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OITA
  • TOKYO
  • OITA

EXPERIENCE THE QUINTESSENTIAL

Lassen Sie sich zuerst in der Kappabashi-Dougu-Straße und in einem Sushi-Zubereitungskurs von japanischen Köstlichkeiten verführen und reisen Sie dann in die altehrwürdige Präfektur Oita. Verbringen Sie eine Zeit der Stille im Usa-Jingu-Schrein und entspannen Sie sich in der Therme Onsenkyou. Hier erleben Sie das wahre Japan.

Reisende

  • Traveled : September, 2018 Dean Wormald
    Reiseblogger
    Wohnort Australien
  • Traveled : September, 2018 Jacobo Arenas Gonzalez
    Website-Autor
    Wohnort Tokyo
    Heimatland: Australien

Internationaler Flughafen Kingsford Smith

JAL772 Sie können die Reiseroute von Ihrem Land aus erforschen

  • Dean Wormald

    Mein erster internationaler Flug mit JAL war ein großartiges Erlebnis. JAL war bei weitem am bequemsten mit dem besten Flugkomfort.
    Das Check-in-Personal am Flughafen war hilfreich und nett. Die Sitze in der Economy-Klasse sind groß und komfortabel. Das Essen ist erstklassig, und das Menü bietet einige Sonderthemen. Der Service ist großartig. Die Unterhaltungsangebot zeigt eine umfangreiche Auswahl sehr neuer Filme.

Internationaler Flughafen Narita

Narita Express

Großraum Tokyo

Erster Tag

TOKYO

Kappabashi Dougu Straßemore

Kappabashi Dougu Straße

Kappabashi Dougu Straße ist eine Einkaufsstraße mit über 100 Jahren Geschichte in der Innenstadt von Tokyo zwischen Asakusa und Ueno. Die Straße erstreckt sich 800 m von Norden nach Süden und hat über 170 Fachgeschäfte, die japanisches, westliches und chinesisches Kochgeschirr und Lackwaren, japanische und westliche Süßigkeiten und Brotbackautomaten, Küchengeräte und Werkzeuge, Lebensmittelzutaten, Verpackungen und vieles mehr verkaufen. Professionelle Produkte, für jederman erhältlich. Japanische Messer und Lebensmittelproben sind bei ausländischen Kunden beliebt.

  • Dean Wormald

    Die Kappabashi-Straße war mir vor dieser Reise nicht bekannt. Hier liegen zahlreiche Fachgeschäfte. Obwohl die Geschäfte sich fast ausnahmslos an Café-, Restaurant- und Barbesitzer richten, findet man hier als ausländischer Reisender ganz besondere Souvenirs, darunter japanische Küchenmesser, Stäbchen, Geschirr und Speisenimitationen für die Restaurantauslagen.

  • Jacobo Arenas Gonzalez

    Die Kappabashi-Straße ist der Himmel auf Erden für alle, die traditionelles japanisches Geschirr suchen; außerdem gibt es Besonderheiten wie Speiseimitationen und Laternen, die mit hier häufig an der Front von Restaurants sehen kann. Es gibt unzählige Geschäfte, von denen viele Ihnen auch auf Englisch weiterhelfen können.

Tokyo Metro Ginza-Linie
Tawaramachi-->Ginza
Tokyo Metro Hibiya-Linie
Ginza-->Roppon
Etwa 30 Minuten/200 Yen

Sushi selber machen (Hassan)more

EMPFOHLENE REISEZIELE

Sushi selber machen (Hassan)

Lassen Sie uns Sushi zubereiten, essen und genießen!
1. Ziehen Sie eine traditionelle Happi-Jacke an
2. Erfahren Sie mehr über die Geschichte von Sushi mittels einer japanischen Bildergeschichte
3. Sehen Sie in einer Live-Demonstration, wie Fisch zubereitet wird
4. Machen Sie Ihr eigenes gerolltes Sushi und Nigiri-Sushi
5. Genießen Sie Ihr Sushi-Mittagessen zusammen mit einem speziellen warmen Rindfleisch-Topf
6. Erhalten Sie ein Zertifikat für das „Sushi-Erlebnis“

Hassan ist ein Shabu-Shabu- und Sushi-Geschäft mit einem innovativen Stil, wo Sie All-you-can-eat oder à la Carte je nach Laune und Zweck Ihres Besuchs wählen können. Es ist ein einzigartiger kultivierter japanischer Raum, der bei vielen Kunden beliebt ist.

  • Dean Wormald

    Hassan ist ein tolles Sushi- und Shabu-shabu-Restaurant in Roppongi. Die minimalistische Inneneinrichtung mit viel Holz und Erdtönen ist typisch japanisch.
    Der Sushi-Meister erklärte uns, wie bestimmte historische Ereignisse den Sushi-Stil der Region Kanto beeinflusst haben. Dann ging es an die Sushi-Zubereitung; der Meister demonstrierte die verschiedenen Techniken meisterhaft. Es hat großen Spaß gemacht, es auch selbst einmal auszuprobieren. Dann verspeisten wir das selbstgemachte Sushi und eine Portion Rindfleisch-Shabu-shabu.

  • Jacobo Arenas Gonzalez

    Hassan in Roppongi ist ein Sushi-Restaurant, das auch Sushi-Zubereitungskurse anbietet. Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte des Sushi durch einen Sushi-Meister begann die eigentliche Herausforderung: das Zubereiten des Sushi. Man erfährt, wie es funktioniert, und sieht die spezifischen Bewegungen, die der Meister mühelos vorführt, und dann geht es los. Des Erlebnis endet, wenn man es geschafft hat, einige lange, kleine Rollen und handgeformtes Sushi herzustellen. Dann wird Ihnen Ihr selbstgemachtes Sushi mit Sukiyaki und Miso-Suppe serviert. Das i-Tüpfelchen ist dann das „Sushi-Zertifikat“ mit Ihrem Namen und der Unterschrift des Meisters. Ein tolles Souvenir am Ende des Erlebnisses.

Tokyo Metro Hibiya-Linie
Roppongi-->Ueno
Etwa 25 Minuten/200 Yen

Ameyoko-Einkaufsstraßemore

Ameyoko-Einkaufsstraße

Bekannt als eine Einkaufsstraße voller Leben heute und in den alten Tagen, neben frischen Lebensmitteln und Süßigkeiten gibt es hier Geschäfte mit Kleidung, Schuhen, Taschen und sogar Kosmetik. Die gut gelaunten Verkäufer in den verschiedenen Geschäften glauben fest an persönliche Interaktion. Der Bereich ist immer mit Verkäufern belebt, die nach potentiellen Kunden rufen. Während es für Fische und Krabben berühmt ist, gibt es neben Lebensmittelgeschäften auch unzählige Geschäfte für Schuhe, Kleidung und sogar internationalen Nippes.

  • Dean Wormald

    Ameya Yokocho ist geschäftig und farbenfroh, der Geruch von frisch Gegrilltem liegt in der Luft, und die nasalen Rufe der Ladenbesitzer tönen überall, die ihre Speisen, Kleidung und Souvenirs anpreisen. Die Straße beginnt gegenüber dem Bahnhof Ueno und ist damit sehr leicht zu erreichen.

    Der Ueno-Park ist eine angenehme Überraschung mitten in Tokyo. Es grenzen mehrere Museen an den Park, in dem hier und da ein Schrein und sogar ein Zoo zu finden sind – es ist eine Menge los. Menschen picknicken, Familien spielen, Zauberkünstler präsentieren ihre Tricks und traditionelle Instrumente werden gespielt.

    Torie ist ein kleines, gemütliches Lokal, in dem sich alles um Yakitori (Hähnchenspieße) dreht. Das Abendessen mit seinen mehreren Gängen unterschiedlicher Arten von Hühnerfleisch aus verschiedenen Regionen und mit verschiedenen Soßen und Gewürzen war ein rundum gelungenes Geflügelerlebnis.

  • Jacobo Arenas Gonzalez

    Yokochos sind kleine Einkaufszeilen, die man in allen Städten Japans findet. Die Ameya Yokocho von Tokyo ist sicher eine der besten. Hier bieten alle möglichen Händler ihre Waren an. Die Preise sind fair und das Angebot reichhaltig, so dass man ohne Weiteres einen Großteil des Tages hier mit Einkaufen und Naschen verbringen kann.

    Der Ueno-Park ist einer der größten Parks im zentralen Tokyo und liegt in einem geschichtsträchtigen Bezirk. Sie sehen zahllose Schausteller und Museen, die alle etwas zur Atmosphäre dieses Ortes beitragen. In der Gegend gibt es allerhand zu sehen, beispielsweise einen Buddha, dessen Kopf während des Kanto-Erdbebens von seinem Rumpf gefallen war. Es sind Ansichten wie diese, die den Ueno-Park zu einem so spannenden Ort machen.

    Torie in Ueno ist ein kleines, niedliches Yakitori-Restaurant, das Ihre bisherige Sicht auf Hähnchenspieße vielleicht für immer verändern wird. Durch die verschiedenen Interpretationen und Erklärungen zur Herkunft der Zutaten wird jede Ihnen servierte Speise zu etwas ganz Besonderem.

Life Tree Ueno

  • Dean Wormald

    Das Life Tree Ueno befindet sich in den oberen Stockwerken eines Hochhauses, so dass alle Zimmer einen großartigen Ausblick auf Tokyo bieten. Ich habe bereits zweimal hier übernachtet, so dass ich beide Richtungen erleben konnte – eine mit Blick auf den Tokyo Skytree und die andere auf den Ueno-Park. Aufgrund seiner Nähe zum Bahnhof Ueno ist das Hotel ein guter Ausgangspunkt, um Tokyo zu erkunden.
    Das Frühstücksbuffet war erstklassig mit vielen Optionen. Auch vom Speisezimmer genießt man eine ausgezeichnete Aussicht auf den Ueno-Park.

  • Jacobo Arenas Gonzalez

    Das Hotel Life Tree Ueno liegt in unmittelbarer Nähe zu den geschäftigen Straßen von Ueno und verfügt über großzügige Zimmer mit viel Komfort. Durch die Trennung von Toilette und Baderaum wird das Bad angenehm entspannend. Die Aussicht ist erstaunlich; durch die großen Fenster überblickt man ganz Ueno und mehr.

Zweiter Tag

KYUSHU(OITA)

Internationaler Flughafen Haneda

JAL (JAL Japan Explorer Pass) Details anzeigen

  • Dean Wormald

    Der kurze Flug zum Flughafen Oita war entspannend. Die Sitze sind bequem, und Abflug und Ankunft erfolgten pünktlich.

  • Jacobo Arenas Gonzalez

    Der Check-in bei JAL und der Umgang mit dem Personal ist immer reibungslos; die meisten sprechen etwas Englisch und helfen Ihnen, Ihr Gepäck problemlos aufzugeben. Auf halber Strecke wurden kostenlose Getränke gereicht.

Flughafen Oitamore

Flughafen Oita

Auf der allgemeinen Informationstafel im Ankunftsbereich im ersten Stock können Reisende Flughafen-Einrichtungen finden und Hilfe für ihren Urlaub oder ihre Geschäftsreise erhalten, einschließlich Sightseeing und Unterkunft, Transport oder Mietwagen.
Tabito, neben der Abflug-Lobby, ist das optimale Geschäft, das verschiedene Spezialitäten aus ganz Oita und Kyushu sowie eine vollständige Palette von originellen Geschenken anbietet, die nur am Flughafen zu finden sind. Hier bekommen Sie verschiedene Artikel wie Produkte mit Meeresfrüchten, Gebäck und Original-Oita-Kunsthandwerk.
Die beeindruckende Aussicht von der Aussichtsplattform auf den Himmel mit Flugzeugen über dem herrlichen Ozean, der sich in die Ferne erstreckt, und die hervorragende Küche in den hier vorhandenen Restaurants lassen Reisestimmung aufkommen. Die Aussichtstheke, wo man die großen Flugzeuge aus der Nähe sehen kann, ist bei Paaren beliebt. Die Küche mit lokalen Zutaten aus Oita darf man nicht verpassen. Der Flughafen hat alles von japanisch bis westlich, über Sushi und Ramen bis hin zu Desserts und Getränken.

  • Dean Wormald

    Unser Empfang am Flughafen Oita war äußerst herzlich. Unser Reiseleiter, begleitet von lokalem Tourismuspersonal und dem Direktor des Flughafens, hatten ein großes Transparent mit der Aufschrift „Welcome to Oita“ ausgebreitet. Wir wurden zu einem heißen Fußbad gebracht (die im Flughafen selbst liegt und täglich mit heißem Quellwasser beliefert wird), in das wir kurz unsere Füße tauchten – es ist ganz deutlich, dass dies die Thermalquellen-Hauptstadt Japans ist!

  • Jacobo Arenas Gonzalez

    Auf dem Gepäckausgabeband im Flughafen Oita drehte sich ein riesiges Nigiri-Sushi – ein unvergesslich witziger Anblick, der den Sinn für Humor der Menschen von Oita zeigt. Kurz hinter dem Ausgang gibt es ein Fußbad, das jeden Morgen mit heißem Quellwasser aus Beppu gefüllt wird. Ein rundum angenehmer und herzlicher Empfang.

Flughafenexpressbus
Flughafen Oita

Usa Hachiman
Etwa 65 Minuten
1.550 Yen

Usa-Jingu-Schreinmore

EMPFOHLENE REISEZIELE

Usa-Jingu-Schrein

Usa ist das wichtigste Heiligtum unter den über 40.000 Hachiman-Schreinen in Japan, und die Haupthalle des Schreins wurde als als nationales Kulturgut unter Denkmalschutz gestellt. Ninmon bosatsu ist die Inkarnation von Hachiman, und der Tempel hat eine lang zurückreichende Geschichte als der Geburtsort der Verschmelzung der shintoistischen und buddhistischen Kultur.
Geburtsort der Fusion der shintoistischen und buddhistischen Kultur Usa/Kunisaki-Halbinsel
Die Kunisaki-Halbinsel ist der Ort, wo Shinto und Buddhismus sich miteinander verbanden und eine einzigartige Kultur formten. Dies ist die Rokugo-Manzan-Kultur.
Es wird gesagt, dass Rokugo Manzan im Jahr 778 (Jahr 2 der Yoro-Ära) von Ninmon bosatsu gegründet wurde, der Inkarnation des Hachiman im Usa-Schrein. Auf der Halbinsel Kunisaki, wo sich die Kultur des Rokugo Manzan um den Usa-Schrein verbreitete, ist die Region als Geburtsort der Verschmelzung von Shinto und Buddhismus bekannt geworden.
2018 markiert 1.300 Jahre seit der Gründung des Tempels.

  • Dean Wormald

    Als Nächstes ging es zum Usa-Jingu-Schrein, auf dessen weitläufigem Gelände uns ein örtlicher Priester rote Torii-Tore und Schreingebäude zeigte. Das Gebäude und die Tore waren großartig und die gepflegten Gartenanlagen wirkten im Regen sehr friedlich.

    Hier servierte man uns eine Delikatesse: Ramen-Nudeln mit Weichschildkröte (aus dem nahegelegenen Ajimu); wir genossen sie zusammen mit lokalen Spezialitäten wie fritiertem Huhn und Fisch. Das Restaurant ist hell mit großen Sitzbereichen und sehr freundlicher Bedienung.

    In der Präfektur Oita liegt ein Weingut mit langer Erfahrung und einer Palette von Weinen, von denen einige japanische Rebsorten verwenden. Die Führung erklärt den Besuchern einige der besonderen Techniken und Prozesse des Weinguts. Ein Teil der Führung findet im eigenen „Weinmuseum“ im Keller des Weinguts statt, das hübsch ausgestattet ist.

    Im Thermalbad Beppu Myoban Yu-no-Sato Onsen gibt es sowohl ein Freiluftbad als auch private Bäder in jedem Zimmer. Es gibt auch zwei Souvenirläden; einer von ihnen bietet viele lokale Sake-Sorten zum Probieren an.

  • Jacobo Arenas Gonzalez

    Usa Jingu gilt als der Hauptschrein aller Hachiman-Schreine in Japan. Dies spürt man vor allem auf dem breiten Weg zum Hauptgebäude, der auf dem gut gepflegten Schreingelände an schönen Brücken vorbei durch riesige Tore führt. Die Besichtigungstour, die von einem der Priester geleitet wurde, bot einen Einblick in die sorgfältig gepflegte Geschichte des Ortes.

    Asagiri no Sho serviert verschiedene typisch japanische Speisen. Eines davon, Suppon Ramen, ist besonders einzigartig. Bei dieser Ramen-Suppe werden verschiedene Stücke Schildkrötenfleisch in einer überraschend dicken Brühe serviert; der Geschmack ist anders als vermutlich alles, was Sie je zuvor gegessen haben.

    In den letzten Jahren hat sich das Weingut Ajimu einen Namen für Weinspezialitäten wie etwa seinen Sekt gemacht, der auf Flügen rund um die Welt in der ersten Klasse serviert wird. Das Weingut liegt ruhig auf einem großen Grundstück mit verschiedenen Gebäuden und einem Keller, der sehr interessant ist. Hier werden auch einige historische Gegenstände ausgestellt, die Weinliebhabern gefallen dürften.

    Die Quellen dieses besonderen Thermalbads werden durch kleine Hütten vor Licht abgeschirmt, um das Wachstum von Badesalz zu fördern. Zwei teilweise geöffnete Quellen geben einen Blick auf den Prozess frei; auf einer Führung erfahren Sie mehr. Es gibt ein öffentliches Bad sowie private Baderäume, die sehr entspannend sind.

Bus
Usa Hachiman

Bahnhof Usa
Etwa 7 Minuten
240 Yen

JR-Nippo-Hauptlinie
Bahnhof Usa

über Bahnhof Oita
JR-Hohi-Hauptlinie
Bahnhof Miemachi
Etwa 100 Minuten
2.640 Yen

Lodge Kiyokawa

  • Dean Wormald

    Das Lodge Kiyokawa liegt ruhig und ist von Wald und einem Fluss umgeben. Der Fluss fließt nur einige Meter von der Herberge entfernt; sein sanftes Rauschen lässt einen nachts gut einschlafen. Die größeren Gebäude sind für Familien vorgesehen, doch es gibt auch kleine Baumhäuser für ein oder zwei Personen sowie einen Schlafsaal (für mehrere Personen).
    Abendessen und Frühstück werden in der Küche direkt am Fluss gereicht. Die Mahlzeiten waren aus lokalem Gemüse, Huhn und dem berühtem Rindfleisch der Region zubereitet. Das Personal der Herberge war sehr freundlich und hilfreich.

  • Jacobo Arenas Gonzalez

    Lodge Kiyokawa liegt tief in der Region Bungo-ono und wird von Menschen geführt, die großartig kochen können und außergewöhnlich gastfreundlich sind. Die Herberge liegt an einem kleinen Fluss und bietet Übernachtungsmöglichkeiten in kleinen wie Raumschiffe geformten Hütten oder auch großen Mehrpersonenhütten für ganze Familien. Diese größeren Hütten verfügen auch über Badezimmer und sind neu und gut gepflegt. Zum Essen werden verschiedene Speisen vom Grill sowie Frühstück aus lokalen und vor Ort zubereiteten Zutaten angeboten.

Dritter Tag

Lodge Kiyokawa

  • Dean Wormald

    Auf Empfehlung des Herbergenpersonals haben wir den Tempel Fukoji Magaibutsu besucht. Die in die Felsen gehauenen großen Buddha-Reliefs und die Höhle im Tal machen einen Besuch dieses Tempels zu einem einzigartigen Erlebnis.

    Unter der Leitung eines Mitarbeiters des Oita Bungoono Geopark sind wir zu den Harajiri-Fällen gelaufen. Wir konnten von einer Seilbrücke aus auf den Wasserfall herabblicken und auch seinen Fuß erreichen.

  • Jacobo Arenas Gonzalez

    Eine lange, gewundene Bergstraße führt zu einem gut gepflegten Schrein mit Blick über ein weites Tal; auf der gegenüberliegenden Seite ist ein großer Buddha in den Fels gehauen und schaut über den Wald. Man kann zu dem Buddha laufen und neben ihn auf den Felsen klettern.

    Dieser recht große Wasserfall wird auch als die Niagara-Fälle von Oita bezeichnet und ist von drei großen torii-Toren umgeben, die stolz über das Wasser ragen. Eine Seilbrücke verbindet die beiden Seiten und bietet eine malerische Aussicht. In der Nähe gibt es ein großes Besucherzentrum voller lokaler Spezialitäten, darunter kabosu-Zitrussofteis.

JR-Hohi-Hauptlinie
Bahnhof Miemachi

über Bahnhof Oita
JR-Nippo-Hauptlinie
Bahnhof Usuki
Etwa 100 Minutem
2.090 Yen

Bus
Bahnhof Usuki

Usuki Sekibutsu
Etwa 20 Minuten
310 Yen

Steinbuddhas von Usukimore

Steinbuddhas von Usuki

Die Usuki-Steinbuddhas sollen Furuzono Sekibutsu Dainichi Nyorai zeigen und sollen zwischen der späten Heian Zeit und der Kamakura Zeit entstanden sein.
Hinsichtlich ihrer Größe, Anzahl und hohen Verarbeitungsqualität sind die Steinbuddhas in Japan etwas ganz Besonderes, weshalb sie am 15. Juni 1995 als nationales Kulturgut ausgezeichnet wurden – die ersten Steinmetzarbeiten, die diese Bezeichnung erhielten, und das erste nationale Kulturgut in Kyushu.
Es gibt über 60 Steinbuddhas, von denen 59 nationale Kulturgüter sind.
Die Steinbuddhas sind in 4 Gruppen eingeteilt, wobei jede Gruppe einen durch ihre Lage bestimmten Namen hat. Diese Gruppierungen sind die erste Hoki-Gruppe (Dogasako-Buddhas), die zweite Hoki-Gruppe, die Sanno-Gruppe und die Furuzono-Gruppe.
Jede ist ein Meisterwerk hervorragender Arbeit, und die ausdrucksvolle Figur des Buddha erzeugt eine friedliche Atmosphäre.

  • Dean Wormald

    Das Meeresfrüchterestaurant Kiya ist mit mehreren Privatzimmern im Stil der Edo-Zeit ausgestattet und serviert Mittagsmenüs aus lokalen Zutaten.

    Spaziergänge in alten Stadtteilen gehören mit zu meinen Lieblingsbeschäftigungen in Japan. Alte Samurai-Residenzen, Lager, Handwerksbetriebe, Schreine und Wohnhäuser verliehen diesem Bezirk eine authentische und historische Atmosphäre.

    Die in den Berg gehauenen Buddhas überblicken Bauernhöfe und Reisfelder und machen diesen geschichtsträchtigen Ort zu etwas ganz Besonderem. Die fein bearbeiteten Buddhastatuen sind sehr schön. Es gibt mehrere Orte mit Statuen in der Gegend, in fußläufiger Entfernung voneinander.

  • Jacobo Arenas Gonzalez

    Ein kleines traditinelles Fisch-Restaurant, das sowohl Sitze auf dem Boden als auch Stühle bietet. Die verschiedenen Speisen werden aus regionalen Zutaten zubereitet und vom Chefkoch ansprechend präsentiert. Der Service ist zügig, und es gibt auch private Speiseräume, falls Sie dies bevorzugen. Abends wird hier auch Kugelfisch angeboten, wie auch die niedliche Figur im Logo des Restaurants zeigt.

    Usuki kann auf eine lange Geschichte zurückblicken und wurde bereits von portugiesischen Seefahrern besiedelt; diese Geschichte ist auf dem Spaziergang durch die Stadt zu spüren. Kirchen, Tempel und Schreine liegen in unmittelbarer Nähe zueinander und erzeugen eine ganz besondere Atmosphäre, zusammen mit dem Geruch von Sake und dem leckersten Miso-Softeis überhaupt.

    Die Geschichte dieser verschiedenen Reihen von wundersamen, in den Fels gehauenen Buddhas erstreckt sich über Jahrhunderte. Jede Buddha-Gruppe ist mit feinen Details versehen. Die liebevoll gefertigten Figuren sind sicherlich einer der vielen Höhepunkte von Oita und ziehen jedes Jahr zahllose Besucher an.

Bus
Usuki Sekibutsu

Bahnhof Usuki
Etwa 20 Minuten
310 Yen

Übernachtung in einem Bauernhaus

  • Dean Wormald

    Ein weiterer Höhepunkt dieser Reise. Vor allem ist das Haus selbst ein prachtvoller Anblick. Es besteht aus sorgfältig bearbeitetem Hölzern, darunter japanischer Zeder und Kirsche. Die Familie lebt seit Generationen auf diesem Land, und ihre Geschichte ist eng mit dem Haus verwoben.

  • Jacobo Arenas Gonzalez

    Das Bauernhaus gibt Einblicke in das ländliche Leben in Oita, so dass Sie eine Vorstellung davon erhalten, wie das Leben in Japan auf dem Land ist. Alle Zutaten werden lokal gefangen bzw. angebaut, zubereitet und liebevoll von einem unglaublich netten Ehepaar serviert, das sehr stolz auf seine Arbeit ist.

Vierte Tag

Übernachtung in einem Bauernhaus

JR-Nippo-Hauptlinie
Bahnhof Usuki

Bahnhof Beppu
Etwa 40 Minuten
2.080 Yen

Beppu Jigoku Meguri (Höllentour)more

Beppu Jigoku Meguri (Höllentour)

Ein Rundgang durch die sieben Höllen, wo Fumarolen und heißes Wasser kräftig aus dem Boden schießen. Wegen ihrer Schönheit und ihrer bezaubernden Farben und vielfältigen Formationen wurden die Höllen Chinoike Jigoku (Blutteich-Hölle), Tatsumaki Jigoku (Tornado-Hölle) und Shiraike Jigoku (Weißer-Teich-Hölle) zu nationale Naturdenkmälern erhoben.

  • Dean Wormald

    Das helle Beppu-Bambusmuseum heißt seine Besucher durch einen Bogengang aus Bambus willkommen. Das Museum zeigt die Geschichte des Bambus und moderne Kunstwerke aus Bambus. Es war interessant und lehrreich, etwas über die verschiedenen Bambussorten und die Art und Weise zu erfahren, wie das Material sowohl im Handwerk als auch in der Kunst eingesetzt wird.

    Das Essen dämpfen und dabei ein heißes Fußbad genießen! Dies war ein wirklich besonderes Erlebnis in Oita. Es beginnt mit der Auswahl einiger Speisen. Die Zutaten werden Ihnen gebracht, zusammen mit einer Eieruhr für jede davon. Dann werden die Zutaten in den Dämpftopf gelegt und die Eieruhr gestartet. Und wenn alles fertig ist, kann man sich herrlich entspannen! Es ist herrlich, etwas Leckeres zu essen, während die Füße in natürlich warmem Quellwasser baumeln.

    Auf einer Tour der verschiedenen Höllen von Beppu sahen wir einige in der Tat höllisch wirkende Thermalquellen. Es begann bei der Umi Jigoku mit ihrem bläulich-grünen Pfuhl. Der große dampfende Teich sorgt für eine fremdartige Atmosphäre. Daneben liegt ein kleiner Schrein, dessen Pfad von kleinen torii gesäumt ist.

    Wir durchstreiften das Museum und einen Souvenirladen und gingen dann zu einem kleineren rot-orangefarbenen Teich. Anschließend besuchten wir einen noch interessanteren Ort namens Oniyama Jigoku. Hier leben Krokodile im warmen Quellwasser.

  • Jacobo Arenas Gonzalez

    Das Museum bietet einen tiefen Einblick in die Geschichte und Verwendung von Bambus in Handwerk und Kunst. Die vielen englischsprachigen Informationen sind eine große Hilfe.

    Ein außergewöhnliches Erlebnis, bei dem man sein eigenes Essen mit Dampf aus dem Boden dämpft. Die Füße sind während des Essens in Thermalwasser getaucht – eine sehr entspannende Art des Speisens.

    Die „Höllen“ ziehen viele Besucher nach Oita, und jede von ihnen hat etwas Besonderes zu bieten. Von der großen Meereshölle in kräftigem Blau bis hin zur Krokodilhölle mit der größten Anzahl Krokodile, die Sie jemals auf einem Fleck sehen werden, hat jede Hölle einen eigenen Charakter.

Flughafenexpressbus
JR Beppueki-mae (Beppu Kitahama)

Flughafen Oita
Etwa 45 Minuten
1.500 Yen

Flughafen Oita

  • Dean Wormald

    Vor unserem Abflug von Oita konnten wir ein wenig im Geschenkeladen stöbern. Viele Souvenirs enthielten kabosu, eine Zitrusfrucht. Ich wählte ein Saladdressing mit kabosu und Marmelade. Auch die Weine von Ajimu Budoushu Koubou nahmen eine große Ecke im Laden ein. Es hat Spaß gemacht, einfach die Souvenirs anzuschauen und zu staunen, womit man kabosu mischen kann!

  • Jacobo Arenas Gonzalez

    Die Bento-Box, die ich mir am Flughafen Oita aussuchte, war herzhaft und enthielt viele Arten von Sushi. Der Flughafen hat einen sehr großen Souvenirladen mit einer großen Abteilung mit frischen Produkten, wenn Sie etwas Leckeres mit nach Hause bringen möchten.

JAL (JAL Japan Explorer Pass) Details anzeigen

Internationaler Flughafen Haneda

EMPFEHLUNGEN VON ANDEREN REISENDEN

Auf einer eintägigen Erkundung des „alten Tokyo/shitamachi“ mit köstlichem Essen und einem anschließenden Besuch in der Präfektur Oita erhielt ich einen guten Überblick darüber, was Japan zu bieten hat. Da ich Tempel, Schreine und Burgen liebe, zählten für mich Usa Jingu und ein Spaziergang in der historischen Nioza-Straße zu den Höhepunkten der Reise.

Dean Wormald
Reiseblogger
Wohnort Australien
  • Hobby

    Fotografie, Tempel, Schreine, Burgen, das alte Japan

EMPFEHLUNGEN VON ANDEREN REISENDEN

Dieser doppelte Besuch in Tokyo und Oita war eine großartige Möglichkeit, die verschiedenen Aspekte Japans zu sehen und zu erleben. Wir konnten etwas über die Lebensweise der Einheimischen erfahren und die lokale Kultur hautnah erfahren.

Jacobo Arenas Gonzalez
Website-Autor
Wohnort Tokyo
Heimatland: Australien
  • Hobby

    Filme/Spiele/Musik/Essen

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