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KUMAMOTO
  • TOKYO
  • KUMAMOTO

WILDNESS & STILLNESS

Spazieren Sie durch einen traditionellen japanischen Garten im von der Natur gesegneten Rikugi-en-Garten mit menschengeschaffenen Hügeln und einem Teich in der Mitte. Besuchen Sie dann den Krater des Vulkans Aso, einer besonderen japanischen Landschaft mit vielen Gesichtern. Erleben Sie die Größe und Kraft der Natur.

Official Tokyo Travel Guide
https://www.gotokyo.org/de/

Local government official website
https://kumamoto.guide/de/

Reisende

  • Traveled : November 2019 Stephanie Ah-Fa
    Freiberufliche Journalistin
    Wohnort Frankreich
  • Traveled : November 2019 Julien Loock
    Journalist
    Wohnort Tokyo
    Heimatland: Frankreich

Flughafen Paris Charles De Gaulle

JAL Sie können die Reiseroute von Ihrem Land aus erforschen

  • Stephanie Ah-Fa

    Internationaler Flug mit JAL: Die Economy-Klasse bot ausreichend Beinfreiheit. Das Essen war herrlich. Der Service vom freundlichen Kabinenpersonal war makellos. Der Sitz war bequem. Ein echtes Plus waren der große Bildschirm und der USB-Anschluss zum Aufladen des Telefons. Das Flug-Entertainment-System bot eine breite Palette an Hörprogrammen und Nachrichten.

Internationaler Flughafen Haneda

Großraum Tokyo

Erster Tag

TOKYO

Rikugien-Gärtenmore

EMPFOHLENE REISEZIELE

Rikugien-Gärten

Diese Gärten wurden von Yanagisawa Yoshiyasu auf Land angelegt, das ihm 1695 von Tokugawa Tsunayoshi, dem fünften Shogun des Edo bakufu, überlassen wurde. Yoshiyasu verbrachte sieben Jahre damit, einen Garten mit Pfaden um künstliche Hügel und einen Teich anzulegen. Da das Land ein Teil der flachen Musashino-Region war, war es beim Bau der Gärten erforderlich, einen Teich zu graben, Hügel aufzuschütten und Wasser aus der Wasserversorgung von Senkawa einzuleiten, um den Teich zu füllen.

  • Stephanie Ah-Fa

    Rikugien-Garten: Ein kleiner, hübscher und gut gepflegter Park, der Ruhe im Herzen der Stadt bietet. Die Blätter unter dem blauen Himmel begannen gerade, ihre Herbstfärbung anzunehmen. Die Schönheit des Parks war sehr entspannend und wohltuend.

  • Julien Loock

    Rikugien-Garten: Dieser Garten, einer der neun historischen Gärten von Tokyo, ist ein Muss für Freunde von Natur und japanischer Landschaftskunst. Ein Meisterwerk für Gartenliebhaber. Die Herbstfarben sorgten für eine besondere Note. Die Besucher können in aller Ruhe durch den Park spazieren und seine Schönheit genießen.

Zug (JR)
20 Minuten

  • Stephanie Ah-Fa

    Mittagessen bei Tsukishima Monja Moheji Ryogoku: Das Restaurant, in dem wir diese herzhafte Monjayaki-Mahlzeit einnahmen, war ganz dem Sumo gewidmet; die Wände waren mit Illustrationen von sumotori geschmückt. Die Bedienung war nett. Das Personal bereitete das Monjayaki vor unseren Augen zu.

  • Julien Loock

    Mittagessen bei Tsukishima Monja Moheji Ryogoku: Bis dahin hatte ich Monjayaki noch nicht probiert, weshalb ich mich freute, es in einem darauf spezialisierten Restaurant zu essen. Es gab viel Auswahl, und die Qualität war gut. Das Restaurant hat eine warme Atmosphäre und bietet ein typisch japanisches Ambiente.

Sumida Hokusai Museummore

Sumida Hokusai Museum

Katsushika Hokusai, als Künstler von Weltruhm gepriesen, wurde in der Nähe von Hokusai Dori in der Gegend geboren, die heute als Sumida-Bezirk bekannt ist, und verbrachte hier den Großteil seines 90-jährigen Lebens. Er hinterließ viele hervorragende Werke.
Neben der Darbietung von Hokusai-Werken bietet das Museum Ausstellungen und pädagogische Outreach-Projekte mit diversen Themen, die die Beziehung zwischen Hokusai und Sumida in einer leicht verständlichen Weise vermitteln.

  • Stephanie Ah-Fa

    Sumida Hokusai Museum: Die Architektur dieses Museums ist einzigartig. Besonders interessant fand ich den modernen und interaktiven Aspekt. In der Dauerausstellung finden sich Replikationen von Hokusai-Werken aus verschiedenen Perioden. Die verspielten und zugleich lehrreichen Touchscreens ermöglichen dem Besucher ein besseres Verständnis des Entstehungsprozesses eines Ukiyo-e. Erfreulicherweise waren die Erklärungen in englischer Sprache.

  • Julien Loock

    Sumida Hokusai Museum: Hokusai war ein japanischer Ukiyo-e-Künstler, der auch international bekannt ist. Dieses Museum würdigt den Künstler in modernen Installationen und mit zahlreichen Werken. Der Besucher kann interaktive Funktionen nutzen, um mehr über Hokusai zu erfahren.

Zug
23 Minuten

Tokyo City view more

Tokyo City view

Das Observations-Deck TOKYO CITY VIEW befindet sich mitten im Herzen von Tokyo. Die Einrichtung besteht aus zwei Aussichtsplattformen: eine Indoor-Anlage in einer Höhe von 250m und das offene Sky Deck in einer Höhe von 270m über dem Meeresspiegel. Von den Aussichtsplattformen aus können nicht nur der Tokyo Tower und der TOKYO SKYTREE betrachtet werden - bei gutem Wetter reicht die Aussicht bis zum Berg Fuji. Auf dem Sky Deck können Sie die Weite des Himmels und den Wind auf Ihrer eigenen Haut spüren: eine außergewöhnliche Erfahrung!

  • Stephanie Ah-Fa

    Tokyo City View: Vom obersten Stockwerk des Roppongi Hills Mori Tower im 52. Geschoss erhalten Sie einen großartigen Blick auf Tokyo. Der Wind bläst Ihnen auf der Freiluftplattform um die Nase. Ich war begeistert von der Aussicht auf das nächtliche Tokyo. Eine absolute Empfehlung.

    Abendessen bei Bishoku Maimon Roppongi: Das Restaurant ist schick und gepflegt. Der Service war makellos; bei unserem Eintreffen wurde uns Sekt serviert. Die Speisenauswahl war gut. Die Gerichte waren ansprechend angerichtet und schmeckten sehr gut.

  • Julien Loock

    Tokyo City View: Dies ist eine der besten Aussichten auf Tokyo! Die Aussichtsplattform des Mori Tower müssen Sie auf einem Besuch in Tokyo unbedingt besuchen. Von hoch oben bekommen Sie ein Gefühl dafür, wie riesig die Stadt ist. Es ist atemberaubend. Die großen Glasfenster sorgen für einen besonders guten Blick. Ein Plus: Die Freiluftplattform bietet einen Rundumblick auf die japanische Hauptstadt. Nachts ist es sogar noch schöner.

    Abendessen bei Bishoku Maimon Roppongi: Dieses Restaurant bietet ein freundliches und privates Ambiente für eine kleine Gruppe. Qualität und Menge waren gut. Das Restaurant liegt in Roppongi, einem Ort, der viele ausländische Besucher anzieht.

Großraum Tokyo

Zweiter Tag

KYUSHU(KUMAMOTO)

Internationaler Flughafen Haneda

ANA (ANA Expericence JAPAN Fare) Details anzeigen

  • Stephanie Ah-Fa

    Inlandsflug mit ANA: Ein angenehmer Flug. Die zwei Stunden gingen rasch vorbei. Der Flug war pünktlich, es gab kostenlose Getränke und die Sitze waren bequem.

  • Julien Loock

    Inlandsflug mit ANA: ANA ist eine äußerst professionelle Fluggesellschaft. Der Flug war pünktlich und der Service sehr angenehm. Die Sicherheitschecks bis zum Gate waren im Nu geschafft. Die Flugzeuge sind sauber und modern, was für eine angenehme Reise sorgt.

Flughafen Aso Kumamotomore

Flughafen Aso Kumamoto

Der Flughafen Aso Kumamoto liegt 20 km östlich von der Stadt Kumamoto, auf der Takayubaru-Ebene westlich der Aso-Berggruppe. Der Flughafen liegt in den Gemeinden Mashiki (Kamimashiki-Distrikt), Kikuyo (Kikuchi-Distrikt), Ozu (Kikuchi-Distrikt) und dem Dorf Nishihara (Aso-Distrikt). Es gibt wenige Häuser rund um den Flughafen - stattdessen finden Sie viele Bauernhöfe, Golfplätze und natürliche Wälder. Mit dem rauchenden Vulkan Aso im Osten im Blick und dem weit entfernten Berg Unzen im Westen sichtbar befindet sich der Flughafen Kumamoto in einer wirklich malerischen Lage in der schönen Kumamoto-Präfektur.

Bus
60 Minuten

Helikopter
7 Minuten

Besichtigung des Aso-Vulkankratersmore

Besichtigung des Aso-Vulkankraters

Diese großartige Caldera erstreckt sich 24 km von Norden nach Süden und 18 km von Osten nach Westen, und zerklüftete Bereiche aus Vulkangestein dehnen sich über eine Fläche von 4 km aus. Aso Gogaku, die „Fünf Gipfel von Aso“ (Nekodake, Takadake, Nakadake, Eboshi und Kishima) erheben sich vom zentralen Teil der Caldera aufwärts; derzeit ist Nakadake ständig aktiv und stößt weißen Rauch aus. Diese Caldera auf dem Berg Nakadake ist eine der größten der Welt. Dieser riesige Vulkankrater hat einen Durchmesser von 600 Metern, eine Tiefe von 130 Metern und einen Umfang von 4 Kilometern. Besucher können hier die dynamische Landschaft und den „lebenden“ Berg Aso bestaunen. Wenn der Vulkan besonders aktiv ist, können die Besucher nicht in die Nähe des Kraters gehen.

  • Stephanie Ah-Fa

    Besuch am Krater des Vulkans Aso: Ein unglaubliches Erlebnis, das ich mir niemals erträumt hätte. Der rund 7 Minuten lange Hubschrauberflug verging im Nu; das Wetter war auf unserer Seite, und wir konnten atemberaubende Blicke des Aso und seiner majestätischen Umgebung erhaschen.

    Mittagessen bei Sanzoku Tabiji: Ein köstliches herzhaftes Mittagessen in einer warmen, familiären Atmosphäre. Die regionale Spezialität Takana-Reis und lokale Miso-Suppe (dagojiru) schmeckten hervorragend.

    Aso Volcane Museum / Kusasenri: Die Ausstellung erzählt die Geschichte des Vulkans. Die Erklärungen sind nur in japanischer Sprache, aber man kann einen Audio-Führer in vier Sprachen leihen. Die Besucher erfahren unter anderem etwas über die Entstehung des Vulkans und erleben ihn auf einem Großbildschirm durch eine Live-Kamera im Krater. Das 15-minütige Video im Amphitheater wird auf fünf Bildschirmen mit Untertiteln in mehreren Sprachen gezeigt. Das Museum verfügt über die neueste Technologie, um die Tierwelt und die Graslandschaft um den Aso mittels Virtual Reality zu zeigen.

    Shirakawa Suigen: Die Quelle des Shirakawa und das Heiligtum Shirakawa-Yoshimi-Schrein, in dem eine Wassergottheit verehrt wird, sind gut gehütete Geheimnisse. Das Wasser schmeckt rein und köstlich. Es war sehr angenehm zu trinken. Viele Einheimische kommen hierher, um sich selbst Quellwasser abzufüllen. Es war schön, ein wenig Zeit mit diesen Menschen zu verbringen.

  • Julien Loock

    Besuch am Krater des Vulkans Aso: Der Hubschrauberflug über den Aso war wirklich aufregend. Der Flug dauert kaum sieben Minuten, aber er wird Sie begeistern. Der Pilot ist freundlich, und ich habe seine Flugkünste geschätzt. Der Blick vom Hubschrauber aus in den rauchenden Vulkan war atemberaubend. Ein wirklich besonderes Erlebnis, das ich wärmstens empfehle!

    Mittagessen bei Sanzoku Tabiji: Es ist immer nett, Mittagessen in einem typischen japanischen Restaurant einzunehmen, das von Einheimischen frequentiert wird. Das Ambiente ist warm und freundlich. Um uns herum saßen Familien und Stammgäste, was die Atmosphäre exotisch wirken ließ. Das Essen ist lecker und reichlich, und ich konnte lokale Spezialitäten kosten.

    Aso Volcane Museum / Kusasenri: In diesem Museum lernen Sie mehr über den Vulkan. Die Anlage ist gut durchdacht und der Besuch macht Spaß. Audio-Führer in vier Sprachen stehen für Besucher zur Verfügung, die kein Japanisch verstehen, damit sie auch etwas von dem Besuch haben.

    Shirakawa Suigen: Die Herbstfarben verliehen dem Besuch einen besonderen Zauber. Der Schrein und die Quelle inmitten der lebendigen Natur bieten einen Moment der Stille in einer exotischen japanischen Umgebung. Es ist ein tolles und seltenes Erlebnis, Wasser direkt aus einer Quelle trinken zu können.

Taxi
15 Minuten

HOTEL GREENPIA MINAMIASO

  • Stephanie Ah-Fa

    Abendessen im Hotel: Das Freiluftbad und der Ausblick vom Schlafzimmer waren wunderbar. Das Büffet war ausgezeichnet und reichhaltig. Besonders gut gefiel mir die Option für unbegrenzte Getränke.

    Zimmer und Service: Mein Zimmer war sehr groß und bot genug Platz für drei Betten und einen Lounge-Bereich. Ich konnte gut zur Ruhe kommen. Das Thermalbad im Zimmer ist ein nettes Extra für Gäste, die keine Lust auf das Gemeinschaftsbad haben.

  • Julien Loock

    Abendessen im Hotel: Das Angebot ist umfangreich, mit einem Büffet und einer großen Getränkeauswahl. Sie können akaushi-Rindfleisch probieren, eine Art lokales Wagyu, und selbst grillen – ein tolles kulinarisches Erlebnis. Am Büffet können Sie von jedem Gericht die gewünschte Menge mitnehmen; besonders für Familien ist die große Auswahl eine Freude. Es hat mir gut gefallen. Die Einrichtung des Restaurants passt zu seiner grünen Umgebung.

    Zimmer und Service: Das große Hotel gegenüber dem Aso ist eine Oase. Die Aussicht aus dem Zimmer ist großartig, genau wie die heiße Quelle. Der Aufenthalt war sehr entspannend, und wir konnten viele praktische Services und Einrichtungen nutzen: Thermalbad, Massagesessel, Geschäfte. Die Nacht war ruhig, ich konnte gut schlafen.

Dritter Tag

HOTEL GREENPIA MINAMIASO

  • Stephanie Ah-Fa

    Kamishikimi-Kumanoimasu-Schrein: Ein sehr schöner Schrein am Fuß des Berges der Stadt Takamori-machi im Bezirk Aso. Der Pfad ist von vielen Laternen gesäumt, die zur Atmosphäre beitragen. Der kurze Fußweg an der frischen Luft zur Rückseite des Tempels eröffnet den Blick auf den umgebenden Wald. Der leicht regnerische Tag verlieh dem Besuch einen mystischen Reiz.

    Mittagessen bei Takamori Dengaku Hozonkai: Das Lokal wirkte traditionell und authentisch; die Mahlzeit wurde an einem mehrere Generationen alten Irori-Herd serviert. Die mit einer sämigen Miso-Soße servierten Speisen waren für mich völlig neu, und sie schmeckten gut. Der Eigentümer spricht gut Englisch und zeigte uns, wie die mit Sand gefüllten Kästen vorbereitet und gereinigt werden. Der tolle Service in diesem Restaurant hat mich begeistert. Sie dürfen es keinesfalls verpassen.

  • Julien Loock

    Kamishikimi-Kumanoimasu-Schrein: Diesen Schrein müssen Sie sehen. Er liegt inmitten eines dichten Waldes. Der Spaziergang auf dem Waldweg ist magisch, und ich konnte die besondere Atmosphäre spüren. An einer Stelle oberhalb des Schreins liegt ein so genannter „Kraftort“. Ein gutes Beispiel für alte japanische Tradition.

    Mittagessen bei Takamori Dengaku Hozonkai: Ich kann nur sagen: ausgezeichnet! Zunächst ist die Lage großartig. Das alte Gebäude verfügt über schöne Zimmer mit Reisstrohmatten und Holz. Ich fühlte mich in der Zeit zurück transportiert. Die Spezialität des Hauses, dengaku, ist ein besonderes Gericht, das mit Miso bedeckt und dann langsam über einem Kohlefeuer gegart wird. Ein Fest für die Augen und den Gaumen. Die Bedienung ist gastfreundlich, und die Familie, die das Restaurant betreibt, ist nett. Wenn Sie in Kumamoto sind, sollten Sie unbedingt diesen ungewöhnlichen Ort mit lokaler Küche besuchen.

Taxi
30 Minuten

Bus
60 Minuten

Radfahren-Erlebnismore

Radfahren-Erlebnis

Genießen Sie die Aussichten im Aso Kuju Nationalpark, während Sie eine Tour mit einem Mountainbike (MBT) machen.

  • Stephanie Ah-Fa

    Fahrradfahren: Die Radfahrt durch die Berge hat mir riesigen Spaß gemacht. Wir hielten mehrmals an verschiedenen tollen Aussichtspunkten an. Ich werde mich noch lange an diesen Ausflug erinnern. Schade, dass er nicht länger gedauert hat!

  • Julien Loock

    Fahrradfahren: Ein tolles Erlebnis. Radfahren am Aso ist fantastisch. Das Personal war sehr professionell und nett, die Fahrräder waren gut in Schuss und bequem, und die Route hat Spaß gemacht. Wir fuhren mehrere Kilometer durch wunderschöne Landschaft mit Bergen, Dörfern und Wasserfällen nach Kurokawa Onsen. Der Weg bergab war leicht zu fahren, und das Tempo war mäßig.

Kurokawa Onsenmore

Kurokawa Onsen

Der Charme von Kurokawa Onsen liegt in den Gebäuden der vielen Ryokan mit ihrer altmodischen Eleganz, die den Fluss Chikugo umgeben, und den Außenbädern der verschiedenen Ryokan und Hotels, die Originalität ausstrahlen. Wenn Sie einen Onsen-Hopping-Pass kaufen, können Sie eine Vielzahl von Außenbädern nach Belieben genießen.

  • Stephanie Ah-Fa

    Kurokawa Onsen: Ein schöner Ort, an den ich irgendwann zurückkehren möchte. Die Herbstfarben leuchteten bunt, und die kleinen traditionellen Gassen waren äußerst malerisch. In Thermalbädern ist es üblich, in einem Yukata durch die Stadt zu spazieren. Die Atmosphäre des hübschen Städtchens war angenehm ruhig.

  • Julien Loock

    Kurokawa Onsen: Kurokawa Onsen ist ein zauberhafter Ort. Es ist ein Thermalbad in den Bergen, umgeben von Wald und dampfenden Flüssen. Dies ist genau der richtige Hintergrund, um einen Yukata zu tragen und es ruhig angehen zu lassen. Wirklich wunderbar. Die Straßen sind hübsch und die kleinen Geschäfte einladend. Kurokawa Onsen ist unglaublich charmant.

Kurokawa Onsen Fumoto Ryokan

  • Stephanie Ah-Fa

    Abendessen in der Unterkunft (Kurokawa Onsen Fumoto Ryokan): Das Abendessen war lecker. Das großartige kaiseki-Menü bot viele kleine Portionen verschiedener Speisen, Pferde-Sashimi und gegrilltes Rindfleisch. Ich konnte auch ein lokales Bier probieren. Auch das Frühstück war gut und reichhaltig.

    Zimmer und Service: Mein Zimmer war geräumig und verfügte sogar über einen Massage-Sessel. Es gab kein eigenes Bad, aber ein Waschbecken und eine Toilette. Dafür hat das Ryokan zahlreiche Thermalbäder zu bieten. Der bequeme Futon und die verschiedenen Yukata-Designs gefielen mir.

  • Julien Loock

    Abendessen in der Unterkunft (Kurokawa Onsen Fumoto Ryokan): Das Abendessen war lecker und sättigend. Die vielfältigen Gerichte waren von hoher Qualität und wurden von einem guten lokalen Bier begleitet. Das Essen in einem traditionellen Tatami-Zimmer in einen Yukata gekleidet ist ein tolles Erlebnis für ausländische Gäste. Unter den vielen lokalen Gerichten war vor allem das Wagyu köstlich. Ich habe auch Pferde-Sashimi probiert, eine großartige Entdeckung.

    Zimmer und Service: Was für ein Ryokan! Ich habe bereits in mehreren Ryokan übernachtet, aber dieses war wirklich außergewöhnlich. Das Gebäude selbst ist einladend und warm. Die Zimmer sind groß und angenehmerweise mit einem Massagesessel ausgestattet. Die Qualität des Futons ist perfekt. Aber das Beste hier ist das Thermalbad. Neben den Gemeinschaftsbädern im Freien können Gäste auch mehrere kleine Privatbäder nutzen – perfekt für Besucher mit Freunden oder Familie. Jedes private Bad ist liebevoll ausgestattet, und man möchte am liebsten alle testen. Ein wunderbarer Ort.

Vierte Tag

Kurokawa Onsen Fumoto Ryokan

Bus
160 Minuten

10 Minuten zu Fuß

Burg Kumamotomore

Burg Kumamoto

Die Burg Kumamoto, eine der drei großen Burgen Japans, wurde 1601 von Kato Kiyomasa gegründet. Der Bau dauerte sieben Jahre. Die Burg ist auch als Ginnanjo (Ginkgo-Burg) bekannt. Es ist eine wirklich großartige und prächtige Burg mit ungefähr 980.000 m2 Grundfläche, und innerhalb des Burggeländes, das einen Umfang von ungefähr 5.3 Kilometern hat (wie ursprünglich gebaut), gibt es drei Hauptgebäude, 49 Türme, 18 große und 29 kleine Tore. Die einzigartige Burgstruktur verwendet Ishigaki-Steinmauern und natürliche Landformen, die ihr ihre schönen Kurven geben. Katsu Kaishu sagte einmal: „Es gibt keine anderen Burgen wie diese“ und lobte ihre einschüchternde Größe und Höhe.
Während der Satsuma-Rebellion von 1877 zeigte die Burg ihren Wert als eine uneinnehmbare Festung, indem sie die Satsuma-Armee unter der Führung von Saigo Takamori für 50 Tage verteidigte; ein geheimnisvolles Feuer am Tag vor dem Hauptangriff ließ jedoch nur 12 Türme einschließlich des Uto-Turms stehen. Der heutige Burgturm wurde von der Stadt Kumamoto 1960 zur Erinnerung an das 350. Jubiläum von Kato Kiyomasa und zum 70. Jubiläum der Gemeinde restauriert. Das Burggelände ist bekannt als ein Kirschblütenort, mit 600 Kirschbäumen der Sorten Yamazakura, Higo und Yoshino, die mehr als 100.000 Menschen anziehen, wenn die Kirschblüten in voller Blüte sind. Der Park ist nachts geöffnet, wo sie das Licht der beleuchteten Burg reflektieren. Die Kirschblüte dauert etwa von Ende März bis Anfang April. Das Honmaru Goten (Burginnengebäude), fertig restauriert im Jahre 2008, trägt zu der Anziehungskraft der Burg bei.

  • Stephanie Ah-Fa

    Burg Kumamoto: Die Burg wird derzeit wieder aufgebaut, da sie bei einem Erdbeben beschädigt wurde. Einige Bereiche waren nicht zugänglich, aber unterwegs zur Burg gab es eine Veranstaltung, die interessant zu beobachten war. Ich konnte den Donjon von außen betrachten, und seine Schönheit und Präsenz beeindruckten mich.

    Mittagessen bei Ginnan in Josaien: Ein All-you-can-eat-Büffet mit großer Auswahl an japanischen und anderen Speisen. Es gab zahlreiche Gerichte aus Kumamoto, so etwa Kumamoto-Ramen, Lotuswurzel mit Karashi-Senf und Reis mit Takana. Die Auswahl an Frittiertem war ebenfalls groß, und es gab auch internationale Gerichte. Der Nachtisch war genauso umfangreich. Eine sehr erfreuliche Mahlzeit.

    Higo-Tauschierungs-Workshop: Der Higo-Tauschierungs-Workshop bot einen interessanten Einblick in ein traditionelles Kunsthandwerk aus Kumamoto. Ich konnte die als „Tauschieren“ bezeichnete Kunst des Einbettens von Gold oder Silber in Metall erlernen. Ich war zufrieden mit meinem Werk, einem Anhänger mit Kumamon, dem offiziellen Maskottchen von Kumamoto.

  • Julien Loock

    Burg Kumamoto: Die Bilder der Burg nach dem Erdbeben von 2016 waren eindrucksvoll. Wenn Sie die Burg heute besuchen, erkennen Sie das Ausmaß der Schäden und den Aufwand, der in die Wiedererrichtung fließt. Der umfangreiche Wiederaufbau wird schätzungsweise 20 Jahre dauern. Es ist schockierend, die eingestürzten Wände und andere Schäden an den Gebäuden mit eigenen Augen zu sehen. Der Besuch demonstriert auch die Charakterstärke der Japaner, wenn es um Wiederaufbau geht.

    Mittagessen bei Ginnan in Josaien: Das Büffet ist umfangreich, vielseitig und appetitlich. Jeder Gast wählt selbst, was er isst, und nimmt sich mehr, wenn er möchte. Es gibt japanische und internationale Gerichte.

    Higo-Tauschierungs-Workshop: Dieses traditionelle Metallhandwerk wird hauptsächlich in Kumamoto praktiziert. Der Kurs fand in einem alten japanischen Gebäude statt, das in ein Atelier und ein Geschäft umgebaut worden war. Daher ist das Ambiente sehr passend. Der Kunsthandwerker lehrt gut und ist aufmerksam. Es war im Nu vorbei, aber ich konnte eine sehr feine Kunst ausprobieren und nachvollziehen, wie schwierig sie ist.

10 Minuten zu Fuß

Flughafen-Limousinenbus
50 Minuten

Flughafen Aso Kumamoto

  • Stephanie Ah-Fa

    Abendessen im Flughafen-Restaurant oder Picknick-Box zum Mitnehmen ins Flugzeug: Trotz seiner bescheidenen Größe bietet der Flughafen Kumamoto eine beachtliche Auswahl an Bento-Boxen. Ich war immer noch vom Mittagessen gesättigt, und da der Flug näherrückte, beschloss ist, eine Picknick-Box mitzunehmen, anstatt eines der Restaurants im Flughafen zu besuchen.

  • Julien Loock

    Abendessen im Flughafen-Restaurant oder Picknick-Box zum Mitnehmen ins Flugzeug: Der Flughafen ist klein, aber die Geschäfte hatten Interessantes zu bieten.

JAL (JAL Japan Explorer Pass) Details anzeigen

Internationaler Flughafen Haneda

  • Stephanie Ah-Fa

    Es war eine unglaubliche Reise. Ich hatte Glück, teilnehmen zu dürfen. Ich hatte sowohl Tokyo als auch Kumamoto schon einmal besucht, und auf dieser Tour konnte ich den Charme beider Orte neu entdecken. Der Hubschrauberflug und die Radtour waren schöne Erlebnisse, an die ich mich noch lange erinnern werde. Die Bäderstadt Kurokawa begeisterte mich mit der Schönheit und Authentizität ihrer heißen Quellen und Gassen. Die Mahlzeiten, die man uns servierte, waren stets köstlich und reichlich. Ich habe überall gut geschlafen. Auch der Empfang war stets freundlich. Obwohl ich schon oft in Japan war, war dieser Besuch der bisher beste von allen. Noch einmal vielen Dank!

  • Julien Loock

    Meiner Meinung nach war diese Reise sehr gut organisiert.
    Die Tour durch Tokyo zeigte uns ein anderes Gesicht der Hauptstadt abseits der ausgetretenen Pfade der Hauptattraktionen. Rikugien war eine ausgezeichnete Wahl, da die Besucher einen der schönsten historischen Gärten der Stadt entdecken können, besonders im Herbst mit seinem bunten Laub. Auch der Besuch im Sumo-Bezirk Ryogoku ist interessant, da man hier ein älteres, ruhigeres und kulturell geprägtes Tokyo erleben kann, unter anderem im Sumida Hokusai Museum mit seiner schönen Architektur. Monjayaki zu probieren ist ebenfalls interessant, da dieses japanische Gericht unter Touristen nicht sehr bekannt ist.
    Ich konnte die schöne Präfektur Kumamoto entdecken. Das Programm war perfekt. Wir konnten jede Aktivität in Ruhe genießen und die Region kennenlernen. Diese Präfektur hat Touristen viel zu bieten. Kurokawa Onsen ist ein Juwel, das Besucher aus dem Ausland begeistern wird. Mir gefiel auch die Auswahl an Restaurants, die uns ein schönes Geschmackserlebnis der Region bereiteten. Es war wirklich eine tolle Reise!

EMPFEHLUNGEN VON ANDEREN REISENDEN

Der Besuch in Tokyo hat Spaß gemacht, denn ich konnte so auch eher unbekannte Seiten der Stadt entdecken. Auf einem Spaziergang durch den Bezirk Ryogoku bekommt man einen Geschmack für die Kultur des Sumo-Ringkampfes und die traditionelle Lebensart dahinter. Hier gibt es das Sumo-Museum, und die Atmosphäre der Gegend ist geprägt von einem Gefühl der Nostalgie. Der Blick vom Mori Tower auf die Stadt Tokyo war ebenfalls großartig. Die Region Kumamoto mit ihrer landschaftlichen Schönheit, allen voran dem Berg Aso, war faszinierend. Da ich genau zur richtigen Zeit dort war, konnte ich in einer niedlichen Bäderstadt spektakulär gefärbtes Herbstlaub erleben. Ich habe einen Ort entdeckt, an den ich auf jeden Fall zurückkehren möchte. Die lokalen Spezialitäten sind köstlich und vielfältig.

Stephanie Ah-Fa
Freiberufliche Journalistin
Wohnort Frankreich
  • Hobby

    Reisen, Anime, Manga

  • Anzahl der Besuche in Japan

    7 mal

EMPFEHLUNGEN VON ANDEREN REISENDEN

Die Route bot die perfekte Mischung aus Kultur, Gastronomie, Natur und materiellem und immateriellem Kulturerbe Japans. Ich habe mehrere Seiten der japanischen Inselkette erlebt und mir ein umfassendes Bild von Geschichte, Kultur und Lebensweise machen können. Alle Mahlzeiten sprachen Bände über Japans erstaunliche Küche, und ich konnte einige mir neue Gerichte entdecken. Auch die Aktivitäten waren sehr vielfältig. Am besten haben mir der Hubschrauberrundflug über dem Aso, die Radtour und Kurokawa Onsen gefallen.

Julien Loock
Journalist
Wohnort Tokyo
Heimatland: Frankreich
  • Hobby

    Kultur und Essen

  • Länge des Aufenthalts in Tokyo

    3 Jahre

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