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NAGASAKI
  • TOKYO
  • NAGASAKI

HISTORIC BEAUTY OF ARTS AND BUILDINGS

Bewundern Sie die Kunstwerke im prachtvollen historischen Gebäude des National Museum of Western Art im Ueno-Park in Tokyo und staunen Sie über die katholische Kirche Oura Tenshudo in der Präfektur Nagasaki. Sie gilt als älteste noch bestehende christliche Kirche Japans und war das erste westliche Gebäude, das als nationales Kulturgut ausgewiesen wurde. Diese Reise ist reich an historischer Schönheit aus Kunst und Architektur.

Official Tokyo Travel Guide
https://www.gotokyo.org/de/

Local government official website
http://www.visit-nagasaki.com/

Reisende

  • Traveled : November 2018 Slanelle
    Reisebloggerin
    Wohnort Frankreich
  • Traveled : November 2018 Michael Amerigo
    Schriftsteller
    Wohnort Tokyo
    Heimatland: Frankreich

Flughafen Paris Charles De Gaulle

ANA216 Sie können die Reiseroute von Ihrem Land aus erforschen

  • Slanelle

    Dies war mein erster Flug mit ANA und ich wurde absolut nicht enttäuscht. Alles ist sehr gut gelaufen. Der Abflug war pünktlich und wir sind sogar etwas früher als geplant angekommen (was immer eine schöne Überraschung ist). Der Flug war ruhig und das Essen hat mir geschmeckt (Abendessen, ein Snack mitten in der Nacht, dann ein herzhaftes Frühstück). Es hat mir auch gefallen, dass ich mir die Zeit mit einem Film auf dem Bildschirm vor meinem Sitz vertreiben konnte. Ein sehr guter Flug, der schnell vorbei war!

Internationaler Flughafen Haneda

Großraum Tokyo

Erster Tag

TOKYO

Meiji Jingu-Schreinmore

Meiji Jingu-Schrein

Der Schrein wurde 1920 gegründet und ist dem Kaiser Meiji und der Kaiserswitwe Shoken gewidmet. Das umfangreiche Waldgelände rund um den Schrein im Zentrum der Stadt wurde durch das Pflanzen von hunderttausend Bäumen angelegt, die von Menschen im ganzen Land gespendet wurden. Der Schrein zieht jedes Jahr beim „hatsumode“, dem traditionellen Schrein-Besuch zu Neujahr, die größte Anzahl Besucher im Land an.

  • Slanelle

    Wir haben unsere Japanreise in Tokyo begonnen, in der Nähe von Harajuku, und den Meiji-Jingu-Schrein besucht. Habt ihr gewusst, dass die Torii in diesem Heiligtum aus natürlichem Holz gemacht sind und nicht orange bemalt, weil der Kaiser und seine Frau nach einem einfachen Leben gesucht haben, weit entfernt von jeder Extravaganz? Eine wunderschöne Chrysanthemen-Ausstellung schmückte die Alleen zum Heiligtum mit ihrer Blütenpracht, ein sehr angenehmer Spaziergang. Ich empfehle einen Spaziergang im Yoyogi-Park nebenan!

    Nachdem wir unsere Schuhe ausgezogen hatten, haben wir uns in einem kleinen privaten Raum niedergelassen, sehr ruhig und intim. Wir haben das Essen aus Tempura, Reis und Miso-Suppe genossen, und ich habe noch weitere köstliche kleine Gerichte entdeckt.

  • Michael Amerigo

    Der Meiji-Jingu-Schrein ist ein sehr schöner Ort, wo ich gerne hingehe, wenn Freunde oder Familie zu Besuch kommen. Das riesige Torii, der Wald, die besondere Atmosphäre, der Schrein, alles ist schön. Die Führung durch einen Priester war ebenfalls sehr interessant, er konnte uns ein paar interessante Fakten und Dinge erklären, wie etwa die genaue Art und Weise, sich die Hände und den Mund zu reinigen, bevor man den heiligen Ort betritt. Takeshita Dori gleich danach war auch fantastisch, nicht aus demselben Grund, aber sehr einzigartig.

    Im „Kamakura Matsubara An“ in Harajuku haben wir Anagu Tempura und Soba gegessen. Das Tempura, das Nagano Soba, das Taro und die Ente haben mir sehr gut geschmeckt.

JR-Yamanote-Linie Bahnhof Yoyogi -->Bahnhof Ueno
Etwa 30 Minuten

Nationalmuseum für westliche Kunst, Tokyomore

EMPFOHLENE REISEZIELE

Nationalmuseum für westliche Kunst, Tokyo

Ein Museum, das auf westliche Kunst spezialisiert ist, befindet sich im Ueno-Park im Stadtbezirk Taito, Tokyo.
Das Hauptgebäude wurde am 17. Juli 2016 als architektonisches Weltkulturerbe für „das architektonische Werk von Le Corbusier, ein hervorragender Beitrag zur modernen Bewegung“, eingetragen.

  • Slanelle

    Das Nationalmuseum für westliche Kunst, eröffnet 1959 in Tokyo, wurde vor Kurzem zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Der Grund dafür wird während des Besuchs klar: es wurde von dem französischen Architekten Le Corbusier entworfen und lässt die Werke in der Dauerausstellung und in den Sonderausstellungen auf besondere Weise zur Geltung kommen. Ich habe mich gefreut, Werke der mittelalterlichen Kunst zu entdecken, aber auch modernere Gemälde beispielsweise von Picasso oder Claude Monet. Wenn man westliche Kunst mag, sollte man das nicht verpassen.

  • Michael Amerigo

    Das von Le Corbusier entworfene Museum ist sehr schön, seine Architektur ist sehr besonders und die Kunstwerke darin sind sehr beeindruckend. Ich habe Dutzende von Bildern gemacht und freue mich darauf, sie noch einmal anzusehen. Wir haben viele interessante Fakten bei der Führung erfahren, über den Bau (zum Beispiel die Linien im Boden, die zum Tokyo Bunka Kaikan führen), und über die Sammlung des Museums. Ein sehr interessanter Besuch für Kunstinteressierte.

Etwa 10 Minuten

Ameyoko-Einkaufsstraßemore

Ameyoko-Einkaufsstraße

Bekannt als eine Einkaufsstraße voller Leben heute und in den alten Tagen, neben frischen Lebensmitteln und Süßigkeiten gibt es hier Geschäfte mit Kleidung, Schuhen, Taschen und sogar Kosmetik. Die gut gelaunten Verkäufer in den verschiedenen Geschäften glauben fest an persönliche Interaktion. Der Bereich ist immer mit Verkäufern belebt, die nach potentiellen Kunden rufen. Während es für Fische und Krabben berühmt ist, gibt es neben Lebensmittelgeschäften auch unzählige Geschäfte für Schuhe, Kleidung und sogar internationalen Nippes.

  • Slanelle

    Es ist ganz einfach: Hier findet man jedes Street Food, von dem sich träumen lässt! Erwartet kein schickes Restaurant, die Atmosphäre wird mehr von kleinen Imbissläden bestimmt. Fisch, Gewürze, Obst und Gemüse, aber auch Kleidung und Modeaccessoires... lasst euch verführen!

    Ueno-Park: Bewundert tagsüber die schwanenförmigen Tretboote auf dem großen See, oder besucht die verschiedenen Schreine, die hier und da im Park verstreut liegen. Es gibt sogar einen großen Zoo in diesem Park, der besonders für seine Pandas bekannt ist! Nachts sind sie wunderschön beleuchtet und geben dem Park eine völlig andere Atmosphäre.

    Das Essen im Misogura Tamayura war köstlich... und gigantisch! Sashimi, Tempura, Miso, Schweinefleischbrühe und einige kulinarische Entdeckungen für mich (wie marinierte Austern oder Dorschleber), alles war sehr lecker!

  • Michael Amerigo

    Mir gefällt es wegen seiner sehr besonderen Atmosphäre und wegen der schönen Sachen, die man hier finden kann. Es ist ein Ort, den ich meistens meinen Freunden und meiner Familie empfehle, wenn sie Tokyo besuchen, weil es einfach interessant ist, sich umzusehen, Essen einzukaufen, das japanische Leben zu sehen, und ich werde es noch öfter tun. Ich liebe besonders die Galerien dort unterhalb der Bahngleise.

    Der Ueno-Park ist einer meiner Lieblingsorte in Tokyo. Ich mag alles in diesem Park, besonders die Atmosphäre, und ich komme manchmal zum Hanami hierher.

    Das Abendessen im Restaurant „Tamayura“ war ausgezeichnet. Wir waren früh da und konnten das ganze Haus bewundern. Das Essen war sehr reichhaltig und schmeckte sehr gut.

Remm Hibiya

  • Slanelle

    Das Remm Hibiya befindet sich im Herzen von Tokyo, im eleganten Stadtteil Ginza. Es ist 5 Minuten zu Fuß vom Bahnhof Hibiya entfernt, so dass man mit der Yamanote-Linie oder der U-Bahn leicht jeden Teil von Tokyo erreichen kann. Das Zimmer hatte alle notwendigen Annehmlichkeiten, darunter einen Massagesessel, der nach einem langen Tag mit Laufen und Sightseeing immer von Vorteil ist.

  • Michael Amerigo

    Remm Hibiya: Ich habe den Massagestuhl nicht ausprobiert, weil ich immer Angst habe, etwas mit der Steuerung falsch zu machen, aber es war toll, so ein Gerät im Zimmer zu haben. Die Dekoration und der Blick aus dem Fenster waren sehr schön. Es war einfach perfekt!

Zweiter Tag

KYUSHU(NAGASAKI)

Internationaler Flughafen Haneda

ANA (ANA Expericence JAPAN Fare) Details anzeigen

  • Slanelle

    Der Inlandsflug von Tokyo nach Nagasaki hat sehr gut geklappt. Das Boarding war pünktlich und der Flug verlief reibungslos. Das Flugzeug war sauber und komfortabel. Wir haben während des Fluges etwas zu trinken bekommen, obwohl er nur zwei Stunden gedauert hat.

  • Michael Amerigo

    In dem nicht voll besetzten Flugzeug war der Komfort viel besser. Es war das erste Mal, dass ich die ANA genommen habe und ich wurde nicht enttäuscht, darum empfehle ich sie natürlich. Die japanischen Flugbegleiter an Bord waren erwartungsgemäß sehr gut, mit einem guten Service auf Englisch und einem ständigen Lächeln.

Flughafen Nagasakimore

Flughafen Nagasaki

Der Flughafen Nagasaki ist ein internationaler Flughafen mit regelmäßigen Flügen nach Shanghai und Seoul.
Er war der erste Flughafen der Welt, der im Ozean auf künstlich neugewonnenem Land gebaut wurde.
Die Touristenauskunft im ersten Stock bietet Informationen über die gesamte Präfektur von Nagasaki.

Expressbus
Flughafen Nagasaki → Nagasaki-Shinchi-Busterminal
Etwa 40 Minuten

  • Slanelle

    Wir haben im Branch Otto-Dejima zu Mittag gegessen. Weil es auf Weihnachten zuging, war es besonders gemütlich, mit Lichterketten und Decken auf den hölzernen Sesseln. Ein kleiner Hauch von Skandinavien, in Japan eher überraschend!

  • Michael Amerigo

    Im Restaurant Branch OTTO Dejima habe ich eine Spezialität aus Nagasaki probiert, den „Truthahnreis“. Das war ein ausgezeichnetes Essen mit Hamburger und Pasta auf Reis und Curry obendrauf, jetzt eines meiner Lieblingsgerichte in Japan!

Etwa 5 Minuten Fußweg

Gunkanjima-Ausflugsschiff
Tokiwa-Pier, Hafen Nagasaki

Insel Hashima
Etwa 150 Minuten Hin- und Rückweg
(Gebühr je nach Ausflugsunternehmen unterschiedlich)

Insel Hashima (Gunkanjima, „Schlachtschiff-Insel“ genannt)more

Insel Hashima (Gunkanjima, „Schlachtschiff-Insel“ genannt)

Diese Insel war einmal der Standort eines unterseeischen Kohlenbergwerks. Sie ist auch als Gunkanjima (Schlachtschiff-Insel) bekannt, weil der Anblick der Insel mit ihren hohen Küstenwänden aus Stahlbeton sie wie ein Schlachtschiff wirken lässt.
Zur Blütezeit des Kohlebergbaus im Jahre 1960 lebten etwa 5.300 Menschen auf der Insel. Kohle aus dem Bergwerk unterstützte Japans Modernisierung, aber die Grube schloss 1974, nachdem Japan seine Energieversorgung im Wesentlichen auf Erdöl umgestellt hatte. Heute ist die Insel unbewohnt.
Im Jahre 2015 wurde sie in die UNESCO-Liste der Weltkulturgüter als einer der Orte der japanischen industriellen Revolution der Meiji-Zeit aufgenommen: Eisen und Stahl, Schiffbau und Kohlenbergbau. Sie wurde auch in dem Film Skyfall gezeigt.

  • Slanelle

    Ich war fasziniert von der Entdeckung von Gunkanjima (übersetzt „Schlachtschiff-Insel“), die kürzlich als UNESCO-Welterbe gelistet wurde. Wir konnten nicht auf der Insel anlegen, das war zu unsicher wegen eines Taifuns kurz zuvor, aber wir haben uns der Insel per Boot genähert, und es war sehr eindrucksvoll, diese unbewohnte Insel so nahe zu sehen. Ein Besuch des Gunkanjima-Museums rundet diese kurze Bootsfahrt perfekt ab. Hier hat man die Gelegenheit, noch vieles über das Leben auf der Insel in ihrer Blütezeit zu erfahren, und man kann den Geschichten eines Insulaners lauschen, der als Kind noch dort gelebt hat.

    Industrielle Revolution im Japan der Meiji-Zeit: Der Mitsubishi-Kran, der erste elektrisch angetriebene Kran Japans, die Mitsubishi-Werft, die aktiv an der industriellen Entwicklung Japans in der Meiji-Zeit beteiligt war, und das Glover-Haus mit Garten über der Bucht von Nagasaki sind von der UNESCO gelistete Denkmale und einen Besuch wert!

    Wir haben in Keiten Wagyu-Rind aus Nagasaki probiert, was wirklich eine Freude war. Die anderen Gerichte konnten aber auch mit dem Rindfleisch mithalten. Knuspriges kleines Gemüse, gut gewürzter Reis, Fisch... alles war gut, zart, einfach großartige Küche, alles ohne Getue!

  • Michael Amerigo

    Genau genommen war das keine Besichtigung, sondern eine Rundfahrt um die Insel, weil wir nicht an Land gehen konnten, der letzte Taifun hatte den Landungssteg zerstört. Ich kannte ihre Geschichte schon zum Teil, aber es ist faszinierend, einem solchen Ort so nahe zu kommen. Im Gunkanjima-Museum habe ich mich in VR-Aktivitäten gestürzt. Ich habe einen Mann getroffen, der auf der Insel geboren wurde und vor vielen Jahren dort gelebt hatte. Das war wirklich großartig! Muss man gesehen haben!

    Auf dem Boot nach Gunkanjima konnten wir viele Orte und Anlagen sehen, die Teil der Industriellen Revolution der Meiji-Zeit waren und nun auf der UNESCO-Liste stehen. Das ist riesig und beeindruckend, wirklich interessant zu sehen. Das Glover-Haus ist ein fantastischer Ort, der Park, die Häuser, die Gärten und der Blick über den Hafen.

    Ich wollte unbedingt die Spezialitäten aus Nagasaki probieren, die ich noch nicht kannte, und das erste Abendessen mit unseren Reiseführern war ausgezeichnet. Zuerst einmal war der Ort unglaublich. Ganz in der Nähe von Dejima, einem Ort, den ich bei meinem nächsten Aufenthalt in Nagasaki besuchen möchte, und mit einem unglaublichen Koch, der vor unseren Augen in einem abgetrennten Raum kocht, war der Moment großartig und sehr speziell. Und das Abendessen mit Shrimps und dem Nagasaki-Rindfleisch war fantastisch. Ein einzigartiger Augenblick!

Etwa 10 Minuten Fußweg vom Tokiwa-Pier, Hafen Nagasaki

The Hotel Nagasaki BW Premier Collection

  • Slanelle

    Die Eingangshalle ist luxuriös und geräumig und gab auch gleich den Ton an: mein Zimmer war groß, mit 2 Betten und einem schönen Badezimmer. Ich habe das gute Bad sehr genossen, und die Toilettenartikel, darunter eine Gesichtsmaske und ein Schaumbad, waren sehr hilfreich.

  • Michael Amerigo

    Das Hotel Nagasaki BW Premium Collection: Zwei große Betten nur für mich, die Aussicht aus dem 10. Stock war auch großartig, und die Nacht war ausgezeichnet. Das Frühstück war auch fantastisch mit einem großen Buffet. Ich glaube, ich habe fast alles probiert, Salziges und Süßes. Aber es gab kein Natto! Oder ich habe es nicht gesehen...

Dritter Tag

The Hotel Nagasaki BW Premier Collection

Kathedrale Ouramore

EMPFOHLENE REISEZIELE

Kathedrale Oura

Die Oura-Kirche ist die älteste existierende Kirche in Japan und wurde als erste und einzige kleine Basilika ausgezeichnet.
Der französische Missionar Furet entwarf die Kirche, während der französische Bischof Petitjean als erster katholischer Priester diente. Der Bau wurde von Koyama Hidenoshin überwacht. Die Kirche wurde Ende 1864 fertiggestellt und im Februar des folgenden Jahres offiziell eröffnet. Im März 1865 statteten die versteckten Christen von Urakami einen Besuch ab und verkündeten ihren Glauben.
Die Kirche wurde 1933 als nationales Kulturgut designiert, wurde jedoch beim Atombombenabwurf im 2. Weltkrieg teilweise beschädigt. Im Jahre 1953 wurde sie erneut als älteste existierende Kirche in Japan als nationales Kulturgut designiert. Diese Kirche gehört neu zum UNESCO Weltkulturerbe seit 2018.

  • Slanelle

    Die Kirche Oura (oder „Basilika der 26 Märtyrer“), die zusammen mit den verborgenen christlichen Stätten der Region Nagasaki als UNESCO-Weltkulturerbe gelistet ist, gilt als die älteste katholische Kirche in Japan. In Japan konnten Christen zu dieser Zeit ihren Glauben nicht frei ausüben, und der Bau der Kirche von Oura markiert für sie den Beginn einer neuen Ära. Das Gebäude ist im westlichen Stil und die Glasfenster wurden aus Frankreich geholt. In der Kirche befindet sich eine Statue der Jungfrau Maria, die über hundert Jahre alt ist.

    Es war ein emotionaler Moment für mich, als wir den Friedenspark und das Atombombenmuseum besucht haben. Die Stadt ist heute friedlich, trägt aber noch die Relikte dieser Tragödie. Vor allem das Museum hat mich sehr beeindruckt, in dem die Abfolge der Ereignisse vor und nach dem Atombombenabwurf nachgezeichnet wird. Einige Teile des Museums waren für mich sehr schwer zu ertragen, weil die Emotionen so stark sind, aber dieser Besuch erscheint mir absolut notwendig, wenn man in Nagasaki ist.

    Man muss 277 Stufen hinaufsteigen, bis man oben ist, aber es lohnt sich, die Aussicht auf die Stadt von dort oben ist großartig! Hier findet jedes Jahr im Oktober das Kunchi-Festival statt, eine der größten Menschenansammlungen Japans, und voll mit Menschen für das neue Jahr.

    Wir haben im Restaurant Hikari no zu Mittag gegessen, ganz oben auf dem Observatorium, auf dem Berg Inasayama. Was für ein Vergnügen, beim Mittagessen diesen unglaublichen Blick auf Nagasaki zu betrachten! Man kann die ganze Bucht sehen, und weil an dem Tag die Sonne geschienen hat, war es ein wahrer Augenschmaus!

  • Michael Amerigo

    Verschmelzung von orientalischer und französischer Architektur. Die Reiseführer konnten uns mehr erzählen und haben uns die Kathedrale von Oura gezeigt. Ich gehe in Tokyo nicht sehr oft in eine Kirche, und in dieser wunderschönen Kathedrale zu sein, war etwas Kostbares für mich, am Ende noch mit der Marienstatue, die so wichtig für die Christen von Nagasaki ist. Ein toller Ort für einen Besuch und eine Besichtigung, auch für Nicht-Christen!

    Atombomben-Denkmäler in Nagasaki: ein sehr kostbarer Moment und ein Ort, den man nicht auslassen darf, wenn man in Nagasaki ist, zur Erinnerung und zum Wissen! Der Ort war von vielen Touristen und Studenten auf Tour besucht. Wir haben viel über dieses tragische Ereignis gelernt.

    Der Suwa-Schrein, gleich danach, ist ein erstaunlicher Ort, sehr hoch in den Bergen. Mir wurde gesagt, dass das Herbstfestival „Nagasaki Kunchi“ eines von drei großen Festivals in Japan ist und dass es so wunderschön und exotisch ist. Ich möchte beim nächsten Mal diese Erfahrung machen.

    Ein weiterer großartiger Moment war in der Sternwarte auf dem Berg Inasa die Spezialität „Champon“ aus Nagasaki zu essen, die mir wirklich geschmeckt hat, an diesem Ort mit so einer großartigen Aussicht.

Etwa 5 Minuten Fußweg

Straßenbahn
Oura Tenshudo

Nagasakieki-mae
Etwa 15 Minuten

Expressbus
Nagasakieki-mae

Saseboeki-mae
Etwa 90 Minuten

Saseboeki-mae

Hirado-Pier Bus-Center
Etwa 90 Minuten

Etwa 5 Minuten Fußweg

Historisches Museum Matsuramore

Historisches Museum Matsura

Das historische Muesum Matsura befindet sich in der eindrucksvollen Residenz des Matsura-Clans, der vom 11. bis zum 19. Jahrhundert die Insel Hirado beherrschte und durch den internationalen Handel florierte.
Im Museum können Sie traditionelle Rüstungen oder Kimonos anlegen und die Schätze des Matsura-Clans bewundern. Sie können auch Tee im Stil der Samurai-Teezeremonie und authentische Süßigkeiten im strohgedeckten Teehaus genießen. Während Sie trinken, spüren Sie die 400 Jahre der Tradition in diesem Gebäude inmitten einer ruhigen natürlichen Umgebung, wo die einzigen Geräusche die Vögel und der Bambus sind, der sich mit der Brise wiegt.

  • Slanelle

    Das Historische Museum Matsura, 1955 in Hirado gegründet, ist das älteste Museum in Nagasaki. Es ist sehr beliebt bei Schulkindern, aber jeder wird seine Schätze lieben, auch wenn man kein Schüler mehr ist! Ein Extra, das Spaß macht: man kann einen traditionellen Kimono oder eine Samurai-Rüstung anlegen und damit durch die Räume spazieren. Es ist ziemlich selten, dass man die Gelegenheit dazu hat, daher habe ich mich sehr gefreut, meinen ersten Kimono anzuprobieren!

    Ich war begeistert, endlich an einer Teezeremonie teilnehmen zu können, davon hatte ich seit Jahren geträumt! Aber normalerweise dauert so eine Zeremonie sehr lange, weil die Tradition viele lange Rituale erfordert. Hier in der Chinshin-Schule für die Teezeremonie ist die Zeremonie angepasst und modern.

    Überall in Nagasaki findet man einen Tempel, einen Schrein, ein Torii oder ein anrührendes Relikt aus dem Jahr 1945. Bei einem Spaziergang durch die Stadt kann man viele christliche Symbole sehen.

    Hirado ist eine herrliche Stadt! Zuerst ist mir die riesige rote Brücke ins Auge gefallen, die stark an die Golden Gate Bridge von San Francisco erinnert. Dann habe ich einen Spaziergang durch die Stadt gemacht, mit ihren niedrigen Häusern und hölzernen Fassaden, die eine sehr traditionelle Atmosphäre verbreiten. Diese kulturelle Mischung macht Hirado einzigartig und charmant!

    Das Tokisato Hirado ist im traditionellen Stil gehalten und die Fassade ist so hübsch wie die Innenausstattung. Ich habe mir ein Gericht im Okonomiyaki-Stil ausgesucht, eine wahre Freude. Wir haben uns das Essen geteilt und sind lange dageblieben.

  • Michael Amerigo

    Wir sind in Hirado angekommen und genossen ein schönes Museum auf einem Hügel. Der Besuch war sehr interessant und wir konnten schöne alte Landkarten, Samurai-Rüstungen, schöne Kunstwerke und wirklich bedeutende japanische Schätze sehen. Ich mag solche alten Dinge und mir hat alles gefallen, vor allem das alte Shogi Ban, weil ich selber Shogi spiele. Ich konnte auch einen Samurai-Helm und einen schönen Kimono anprobieren und ein paar nette Fotos machen!

    Chinshin-Schule der Teezeremonie: die Teezeremonie in einem alten und bezaubernden Teehaus. Auch wenn ich kein Teeliebhaber bin, hat es mir hier sehr gefallen. Die japanische Dame, die uns bediente, war sehr nett und hat uns sogar gezeigt, wie sie jeden Tag die Fenster des Hauses auf traditionelle Weise öffnet und schließt. Das war ein weiterer sehr kostbarer Moment!

    Die grüne Kirche, „Sankt Franziskus Xavier-Gedächtnis“, war einfach großartig. Die Sonne wollte gerade untergehen, was eine einzigartige Atmosphäre erzeugte. Ich habe noch nie zuvor eine solche katholische Kirche gesehen und bin sehr froh, dass ich sie jetzt kennenlernen konnte!

    Innenstadt Hirado: Das Fußbad, die holländische Mauer, der Blick auf die Burg und die rote Brücke, der Kai, das Lagerhaus von 1639 (Nachbau), die alte Hauptstraße und das erhaltene Haus dort, die Sankt Franziskus Xavier-Gedächtniskirche mit Beleuchtung – es war ein sehr interessanter Ort, an dem wir die Schönheit der Präfektur Nagasaki spüren konnten.

    Das „Tokisato“ ist ein wunderschöner Ort, an dem wir Hühnchen mit einer speziellen Sauce (Chicken Namban) gegessen haben. Die Suppe und alle anderen Gerichte, wie z. B. das Gobo, waren ausgezeichnet und wir hatten eine wirklich gute Zeit beim letzten Abendessen.

Ryotei Saigetsuan

  • Slanelle

    Dieses Hotel ist eigentlich ein Ryokan, also ein traditioneller japanischer Gasthof mit Tatami, japanischem Frühstück und... einem privaten Onsen! Was für ein Vergnügen, im heißem Quellwasser von Hirado zu schwimmen! Es ist wirklich entspannend und ein unvergessliches Erlebnis!

  • Michael Amerigo

    Ryotei Saigetsuan: Das Personal war sehr nett und sprach Englisch mit uns. Das Zimmer, wunderschön, mit einem privaten kleinen Raum beim Garten und einem speziellen heißen Bad, das ich am Abend und morgens genossen habe. Und das Frühstück war auch super, mit vielen kleinen Gerichten.

Vierte Tag

Ryotei Saigetsuan

  • Slanelle

    Kawauchi-Pass: Man muss ein wenig klettern, um den 360-Grad-Blick auf Hirado und weiter auf die Nagasaki-Bucht zu entdecken. Es lohnt sich!

    Die Burg Hirado liegt auf einem Hügel in der Nähe des Meeres. Vom obersten Stock hat man einen sehr schönen Blick auf die Bucht. Die mittleren Stockwerke sind jetzt ein Museum, in dem in Hirado gefundene Objekte aus verschiedenen Epochen gezeigt werden.

    Wir hatten das Vergnügen, ein Ramen und einige Gyozas im Ramen Toride in Sasebo zu probieren. Ich habe das einfachste Ramen genommen, mit Schweinefleisch und Meeresfrüchten, und es war sehr gut.

  • Michael Amerigo

    Kawauchi-Pass. Wir sind auf den Berg gestiegen, um die besondere Atmosphäre dieses Teils der Präfektur Nagasaki zu fühlen, und die Aussicht über die Bucht ist großartig. In dem Moment hat es angefangen zu regnen, aber wir konnten sehen, was wir uns vorgenommen hatten und haben es genossen.

    Burg Hirado. Hier drin zu sein ist einfach ein großartiger Moment. Wegen des Regens konnte ich es nicht so genießen wie an einem sonnigen Tag, aber sobald man drinnen war, war es großartig. Rüstungen, alte Münzen, Geldscheine, Kunstwerke, christliche Schätze...

    Wir gingen in diesen netten kleinen Ramenya in Sasebo namens Ramentoride. Ich habe Ramen mit Shrimps gegessen und zum Schluss zum ersten Mal „Ojiya“, Reis mit viel Käse, den man in die Suppe tut, es war ausgezeichnet.

Bus
Hirado-Pier Bus-Center

Saseboeki-mae
Etwa 90 Minuten

Saseboeki-mae

Pearl Sea Resort Kujukushima-Aquarium
Etwa 25 Minuten

Kujukushima („99 Inseln“)more

Kujukushima („99 Inseln“)

Kujukushima („99 Inseln“) ist der Sammelbegriff für die 208 winzigen Inseln im Saikai-Nationalpark. Der schimmernde Ozean enthält hier Schätze wie Perlen und Austern, und die Abendansichten von Yumiharidake erschienen in dem Film „Last Samurai“ als Symbol für die Schönheit der japanischen Küste. Im Kujukushima Pearl Sea Resort, mitten in den „99 Inseln“ gelegen, können Sie einen Ausflug mit einem Ausflugsboot oder einem Kajak unternehmen oder das Aquarium „Umikirara“ besuchen und die Meeresbewohner rund um diese Inseln aus der Nähe sehen.

  • Slanelle

    Um die berühmten 99 Inseln von Sasebo zu entdecken (es gibt tatsächlich 208!), gibt es nichts Besseres als eine Kreuzfahrt! Man kann bei schönem Wetter mit dem Kajak zu den Inseln fahren, oder sogar mit einem Piratenboot, wenn man etwas abenteuerlustig ist. Letzteres ermöglicht es darüber hinaus, einen großartigen Sonnenuntergang zu bewundern... es gibt so viel zu sehen, dass ich wiederkommen werden, ganz bestimmt!

    Drehort von The Last Samurai: Man muss unbedingt zum Ishitake-Observatorium gehen! Von dort aus kann man alle Hirado-Inseln sehen, und es ist atemberaubend. Besonders Paaren empfehle ich einen Besuch dort, es ist so romantisch!

    Das Chiwata Shokudo ist ein kleines Café-Restaurant in einem Bahnhof, der sehr nahe am Meer liegt. Die Inhaber sind sehr freundlich, so dass man sich wie zu Hause entspannen kann. Es scheint, dass die Einheimischen hierher kommen, um Curry zu essen.

  • Michael Amerigo

    Yachtsegeln in Kujukushima. Nach einem Bummel über den Kai haben wir einen Segeltörn um die wunderschönen Inseln unternommen. Dauert nicht mal eine Stunde, und war sehr ruhig und schön. Ich bin mir sicher, dass an einem sonnigen Tag die Fahrt noch besser wäre. Das Personal war wie immer freundlich und nett zu uns, und wir konnten noch etwas lernen bei der Aktion. Der ganze Ort rund um den Nationalpark Saikai bietet viele Aktivitäten und ist ein interessanter Ort für Touristen!

    Drehort für The Last Samurai. Ich habe den Film vor langer Zeit gesehen und würde ihn wirklich gerne noch einmal anschauen. Aber der Blick über den Park und die Inseln ist wunderschön.

    Die letzte Station vor dem Flughafen war ein kleiner Bahnhof in der Nähe des Meeres (Bahnhof Chiwata). Dort habe ich eine sehr leckere Karamellmilch getrunken und das Paar, das diesen Imbiss betreibt, war sehr nett, freundlich und hat die ganze Zeit gelächelt. Sehr gute Atmosphäre und ein schöner Abschluss für diese 3 Tage in der Präfektur Nagasaki!

Bus
Pearl Sea Resort Kujukushima-Aquarium

Sasebo Bus-Center
Etwa 25 Minuten

Sasebo Bus-Center

Flughafen Nagasaki
Etwa 90 Minuten

Flughafen Nagasaki

ANA (ANA Expericence JAPAN Fare) Details anzeigen

Internationaler Flughafen Haneda

  • Slanelle

    Ich war seit einem Jahr nicht mehr dort, daher war ich glücklich, wieder in diesem Land zu sein, das ich so sehr liebe. Mir haben die Kontraste gefallen, die dieser Aufenthalt zu bieten hatte. Zuerst das Wiedersehen mit Tokyo, seinem sprudelnden Leben, seinen Neonlichtern, seinem wunderbaren Wahnsinn. Dann Nagasaki, nur anderthalb Flugstunden entfernt, mit seinen tausend Schätzen. Ich empfehle allen Reisenden einen Besuch, die auf der Suche nach Geschichte, Tradition und Kultur sind. Die Natur ist auch sehr schön, mit einem unvergesslichen Blick von den Hügeln aufs Meer. Kommt und entdeckt es selbst!

  • Michael Amerigo

    Es war alles gut. Ich kann nichts anderes sagen. Hotels und Essen waren auch ausgezeichnet! Schöner Aufenthalt, danke!

EMPFEHLUNGEN VON ANDEREN REISENDEN

Tokyo ist hart für mich, obwohl ich die Stadt schon 4-mal besucht habe... ohne dass es mir je langweilig geworden wäre! Es gibt so viel zu sehen in Tokyo! Ihr solltet auf keinen Fall meine Lieblingsgegend verpassen, Harajuku, und besonders nicht die Takeshita Dori, eine Gasse wie keine andere! Und Nagasaki ist eine sehr schöne Präfektur, wenn man Japan entdecken will! Nagasaki hat viele Schätze zu bieten, und außer den natürlichen Reichtümern faszinieren die verschiedenen Städte, die wir besucht haben, mit ihrer Geschichte und ihren Traditionen. Wenn ihr Entdeckungen abseits der Touristenmassen mögt, solltet ihr Nagasaki nicht verpassen!

Slanelle
Reisebloggerin
Wohnort Frankreich
  • Hobby

    Reisen, meistens nach Japan

  • Anzahl der Besuche in Japan

    4. Besuch in Japan

EMPFEHLUNGEN VON ANDEREN REISENDEN

Wir haben Tokyo besucht, was ich normalerweise meinen Freunden oder meiner Familie empfehle, die gekommen sind, um Tokyo besuchen. Nagasaki ist eine sehr schöne Stadt voller interessanter Geschichte und mit sehr schönen Plätzen. Ich würde auf jeden Fall empfehlen, sie zu besuchen!

Michael Amerigo
Schriftsteller
Wohnort Tokyo
Heimatland: Frankreich
  • Hobby

    Sport, Geschichte, Anime, Kino, Tiere, Natur

  • Länge des Aufenthalts in Tokyo

    lebe seit 2014 in Japan

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