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FUKUOKA
  • TOKYO
  • FUKUOKA

HISTORY & RELIGION

Im alten Kanda-Schrein, der seit 1.300 Jahren über die Hauptstadt Edo (Tokyo) wacht, können Sie sich spirituell stärken, bevor Sie sich zum glückverheißenden Munakata-Taisha-Schrein begeben, der Teil des UNESCO-Welterbes ist. Der Kontakt mit unverfälschter menschlicher Religiosität ist wohltuend für Geist und Seele.

Official Tokyo Travel Guide
https://www.gotokyo.org/de/

Local government official website
https://www.crossroadfukuoka.jp/en/

Reisende

  • Traveled : July, 2018 Lucie Aidart
    Reise-Bloggerin
    Wohnort Frankreich
  • Traveled : July, 2018 Vincent Ricci
    Gründer von Dozodomo, Abgeordneter, Blogger
    Wohnort Lebt in Tokyo
    Heimatland: Frankreich

Flughafen Paris Charles De Gaulle

ANA216 Sie können die Reiseroute von Ihrem Land aus erforschen

  • Lucie Aidart

    Die Boeing 787 „Dreamliner“ ist sehr bequem, auch für jemanden wie mich mit langen Beinen, es gab genug Platz, um es sich auf dem langen Flug bequem zu machen. Die freundlichen Flugbegleiter sind hilfsbereit und zuvorkommend und sehr entgegenkommend beim Essen. Das westliche und das japanische Essen ist sehr gut, und die angebotenen Filme haben mich auf dem Flug 12 Stunden lang beschäftigt, so dass ich auf dem Hin- wie auf dem Rückflug ganz entspannt angekommen bin!

Internationaler Flughafen Haneda

Großraum Tokyo

Erster Tag

TOKYO

Kanda-Myojin-Schreinmore

EMPFOHLENE REISEZIELE

Kanda-Myojin-Schrein

Der Kanda Myojin-Schrein wurde im Jahre 730 gegründet und ist seit fast 1.300 Jahren eine besondere Präsenz in Edo-Tokyo. In der Edo-Zeit (1603-1868) hieß es von diesem Schrein, er schütze ganz Edo (wie Tokyo damals hieß), vom Shogun bis zum gewöhnlichen Bürger. Noch heute ist diese Gottheit als der Hüter des Wohlstands in der Familie, der Ehe und der Wirtschaft und Beschützer vor dem Bösen bekannt. Die 108 Stadtteile von Tokyo sind das Einzugsgebiet des Schreins und vereinen in sich die Lebenstile und die Kultur von Tokyo und Edo. „Myojin-Sama“ wird auch künftig über diese Stadtteile wachen, die Tradition und Erneuerung vereinen. Das Schreingelände ist immer mit Besuchern gefüllt, die zu Myojin beten.

  • Lucie Aidart

    Der Kanda-Schrein, in der Nähe von Akihabara, ist ein Schrein in Tokyo, den man sehen sollte. Ich mag die Atmosphäre in einem traditionellen Schrein in Japan. Besonders gefallen hat mir, dass der Schrein nicht besonders touristisch ist und dass er modernisiert wurde, um jüngere Besucher anzuziehen. Mit den Manga-Figuren auf den Ema-Täfelchen und der Beliebtheit des Tempels bei den Stars, mit modernen Ausstellungen von traditioneller Kunst und Popkultur, ist dieses Heiligtum entschieden modern und jugendorientiert. Die Traditionen einer Tausend Jahre alten Religion vermischen sich perfekt mit der Modernität Japans und ein Besuch hier macht die Reise nach Akihabara komplett.

    Kigawa: Unmittelbar hinter dem Tempel ist ein traditionelles Restaurant, das ich empfehlen kann, wenn man eines der beliebtesten Gerichte der japanischen Küche probieren will: Kabayaki aus Unagi, dem japanischen Süßwasser-Aal. Es hat mir hervorragend geschmeckt, besonders die Miso-Suppe, die dazugehört! Köstlich!

    Nur einen Steinwurf vom Elektronikbezirk Akihabara ist das mAAch Ecute Kanda Manseibashi, ein Ort, den ich so nicht erwartet hätte in diesem Bezirk! Früher ein Bahnhof und ein Museum, ist es jetzt eine Design-Galerie mit Läden, Cafés, Restaurants und einem Buchladen, mit Aussicht auf den Fluss und den Elektronikbezirk. Dieser Ort ist anders als erwartet, angenehm zum Shoppen, aber auch mit Geschichte und ruhigen Plätzen für eine kurze Pause.

  • Vincent Ricci

    Wir sind nach Kanda Myojin in der Nähe des Bezirks Akihabara gefahren. Ich habe mich sehr gefreut, dass ich dort hinfahren und mehr über seinen Ursprung erfahren konnte.

    Kigawa: Ein nettes kleines Restaurant unmittelbar hinter dem Park. Das Unagi, das wir gegessen haben, war sehr gut und wir hatten das Glück, das Mittagessen in einem Raum mit Tatami zu bekommen, was eine wirklich authentische Erfahrung war.

    Wir haben uns in den Bezirk der „Elektrostadt“ in Akihabara gestürzt. Zu den Orten, die wir besucht haben und die ich empfehlen kann, gehören die Anime-Geschäfte (für Mangas und verwandte Produkte), die Spielhallen von SEGA und Adores und das Café AKB48.

Zu Fuß

Akihabaramore

Akihabara

Bekannt unter dem Spitznamen Akiba, gilt Akihabara bzw. vor allem der Bereich um die Chuo-Straße und die Kanda Myojin-Straße als eine der weltweit größten Elektronik-Bezirke. Der Bereich ist mit Läden in verschiedensten Größen, von großen Geschäften mit den neuesten Computern und Smartphones zu kleinen Läden mit Teilen für Elektronik gefüllt. Akiba ist auch bekannt als ein Mekka für Otaku aus der ganzen Welt, die gerne in Geschäften mit Japans neuesten Anime, Comics oder Idol-Artikeln oder Maid-Cafes Zeit verbringen. Der Bereich unter den erhöhten Gleisen des JR-Bahnhofs Akihabara wurde durch Sanierung in ein neues Ziel verwandelt. Nur einen kurzen Spaziergang von der Hauptstraße entfernt ist der Kanda-Schrein, der sich seit ca. 1300 Jahren hier befindet.

  • Lucie Aidart

    Akihabara ist sehr bekannt und ein Bezirk, den man bei einem Besuch in Tokyo nicht auslassen darf. Ich konnte nie genug davon bekommen, den Elektronikbezirk und die Manga-Gegend bei Tag oder Nacht zu besuchen, die quirlige Aktivität aufzusaugen, die Passanten zu beobachten, oder ein paar Unterhaltungsangebote auszuprobieren, zum Beispiel Videospiele oder Themencafés, oder einfach Elektronik zu shoppen. Es gibt immer etwas Neues zu entdecken, wenn man durch Akihabara läuft, und manchmal sogar Orte, die komplett aus dem Normalen herausfallen, wie zum Beispiel das mAAch Ecute Kanda Manseibashi, das ähnlich gelagerte 2k540 mit seinen originellen Kunsthandwerkläden oder CHABARA, einen riesigen Lebensmittelladen, in dem es sämtliche regionalen Spezialitäten Japans gibt.

  • Vincent Ricci

    In Akihabara sind wir die Hauptstraße entlang gelaufen. An diesem besonderen Freitag Nachmittag waren viele Touristen in den Geschäften und auf der Straße. Ich war angenehm überrascht, dass ich Orte entdeckt habe, die nicht nur zur Otaku-Kultur gehören, darunter eine hübsche Galerie unter dem früheren Bahnhof Manseibashi, wo es auch ein Café mit einer Aussicht auf die Gleise gibt.

Tokyo Metro Hibiya-Linie Akihabara-->Roppongi
Etwa 23 Minuten/200 Yen

Tokyo City view more

Tokyo City view

Das Observations-Deck TOKYO CITY VIEW befindet sich mitten im Herzen von Tokyo. Die Einrichtung besteht aus zwei Aussichtsplattformen: eine Indoor-Anlage in einer Höhe von 250m und das offene Sky Deck in einer Höhe von 270m über dem Meeresspiegel. Von den Aussichtsplattformen aus können nicht nur der Tokyo Tower und der TOKYO SKYTREE betrachtet werden - bei gutem Wetter reicht die Aussicht bis zum Berg Fuji. Auf dem Sky Deck können Sie die Weite des Himmels und den Wind auf Ihrer eigenen Haut spüren: eine außergewöhnliche Erfahrung!

  • Lucie Aidart

    Ich schaue mir alle Städte auf der Welt gerne von einem hoch gelegenen Ort an, und besonders Tokyo, damit ich den Sonnenuntergang, die Skyline und die Veränderung der Stadt vom Tag zur Nacht sehen kann. Ich habe mehrere Aussichtspunkte in Tokyo ausprobiert, der Tokyo City View von der Hubschrauberplattform, im Freien, bietet die schönste Aussicht auf Tokyo. Das sind 360° pures Glück, man kann ganz Tokyo sehen und bei gutem Wetter sogar den Fuji. Der Sonnenuntergang war erst recht schimmernd. Ein magischer Moment und einige Stunden der Besinnung und reinen Glücks!

    Das Restaurant Mori Salvatore Cuomo in Roppongi Hills ist ein exzellenter Italiener, bei dem man verschiedene italienische Spezialitäten probieren kann. Das Fisch-Carpaccio, Pizza Vier Käse und der Zitronenkuchen... alles war köstlich und hat nach Italien geschmeckt! Am Abend herrscht eine sehr gemütliche und festliche Stimmung, daher ist es eine gute Option, nachdem man für die Aussicht auf den Mori-Tower gestiegen ist.

  • Vincent Ricci

    Wir haben uns eine Ausstellung über japanische Architektur im Mori Kunstmuseum angesehen. Die Ausstellung war interessant mit alter und moderner japanischer Architektur.

    Dann sind wir auf das Dach des Roppongi Hills gestiegen und haben einen wunderschönen Blick auf Tokyo bewundert. Der Himmel war stark bewölkt, aber am Ende ist es aufgeklart als es dunkel wurde, und wir bekamen einen spektakulären, feurigen Sonnenuntergang geboten.

    Salvatore Cuomo: Das Restaurant zum Abendessen bietet viele Optionen auf der Speisekarte, mit denen sich alle Wünsche nach europäischer Küche erfüllen lassen: Pizza, Pasta und offene Weine. Wir haben sehr gut gegessen und hatten einen tollen Abend.

Remm Roppongi

  • Lucie Aidart

    Ich hatte die Gelegenheit, mehrere Hotels in Tokyo zu testen und das Roppongi Remm ist definitiv mein Lieblingshotel. Das Zimmer ist sehr groß und komfortabel, das Bad hat eine spektakuläre Aussicht und es gibt viele kleine Extras für Reisende: den Raumduft, den Massagesessel, USB-Steckdosen usw. Die Aussicht über ganz Tokyo ist unglaublich, das Personal ist sehr freundlich und das Frühstück wirklich sehr gut und abwechslungsreich, mit japanischen und westlichen Optionen. Obwohl das Hotel im Herzen von Roppongi liegt und man zu Fuß nur 1 Minute zur U-Bahn braucht, ist es sehr gut schallisoliert und man kann sich ohne Probleme von einem langen, aufregenden Tokyo-Tag erholen.

  • Vincent Ricci

    Das Hotel Remm Roppongi hat sich für mich brandneu angefühlt, weil die Zimmer so sauber waren. Sie sind sehr geräumig und mein Zimmer hatte eine Aussicht auf den Tokyo Tower und den Skytree. Das Bad hatte ein Fenster zur Stadt, eine wirklich interessante Erfahrung beim Duschen. Die Betten waren bequem und das Zimmer war gut schallisoliert.

Zweiter Tag

KYUSHU(FUKUOKA)

Internationaler Flughafen Haneda

ANA (ANA Expericence JAPAN Fare) Details anzeigen

  • Lucie Aidart

    Es ist immer ein Vergnügen, mit ANA zu fliegen. Die Mitarbeiter am Boden und an Bord sind sehr freundlich und die Flüge sind pünktlich und bequem. In Haneda konnten wir die sehr ausgefeilte automatische Zollabfertigung testen!

  • Vincent Ricci

    ANA ist eine japanische Fluggesellschaft mit Zielen in den meisten Regionen Japans. Mit gutem Service und ideal gelegen bietet der Flughafen Haneda hervorragende Verbindungen in die Innenstadt von Tokyo (in weniger als 30 Minuten vom JR-Bahnhof Shinagawa).

Flughafen Fukuokamore

Flughafen Fukuoka

  • Lucie Aidart

    Cucina Frutta ist ein kleines, unprätentiöses Restaurant in Fukuoka, aber dank der sehr freundlichen, familiären Atmosphäre ist es der perfekte Ort für eine Mittagspause. Mir hat die einfache Pasta wirklich gut geschmeckt, aber ich habe auch das Mentai probiert, eine typische Zutat aus der Region, in der Form eines Baguettes oder von Pasta. Nicht verpassen!

  • Vincent Ricci

    Cucina Frutta: Das Lokal war nett und mir hat die Speisekarte gefallen, mit einer Art Fusion-Küche aus Italien und Fukuoka, einschließlich Mentaiko-Pasta. Es war sehr gut.

Städtische U-Bahn Fukuoka
Bahnhof Fukuoka Airport

Bahnhof Hakata
Etwa 6 Minuten

JR-Kagoshima-Hauptlinie
Bahnhof Hakata

Bahnhof Togo
Etwa 31 Minuten
820 Yen

Bus
Togoeki-mae → Munakatataisha-mae
Etwa 10 Minuten/230 Yen

Munakata-Taisha-Schreinmore

EMPFOHLENE REISEZIELE

Munakata-Taisha-Schrein

Dies ist einer der ältesten Schreine in Japan. Seit alter Zeit wird dieser Schrein als Stätte des Gottes der Wege verehrt, und viele Besucher beten hier für sichere Reisen und Fahrten. Im Juli 2017 wurden die heilige Insel Okinoshima und die dazugehörigen Stätten in der Munakata-Region als UNESCO-Weltkulturerbe registriert.

  • Lucie Aidart

    Der Munakata-Schrein ist zweifellos einer meiner Lieblingsplätze auf dieser Reise in die Präfektur Fukuoka. Es ist ein Schrein mit einer sehr besonderen Geschichte und Symbolik, und wenn man ihn mit einer Führung besucht ist es faszinierend, mehr über die Symbolik und die Geschichte des Ortes zu erfahren. Außerdem ist es ein sehr friedlicher und angenehmer Ort, schön schattig, und es lädt zu jeder Jahreszeit mit seiner Schönheit, seiner Natur und seiner Spiritualität zum Besuch ein.

    Der Besuch auf dem Tanga-Markt hat mir wirklich gefallen, er hat sich bis heute eine sehr traditionelle und authentische Atmosphäre bewahrt. Wir haben das Konzept des Kaku-uchi getestet, einer Stehtheke in einem Laden für Sake und alkoholische Getränke, an der man mit den Einheimischen ins Gespräch kommen kann, während man eine Pause macht und Sake trinkt. Das Konzept ist echt einzigartig und lässt einen ein wirklich authentisches Japan erleben. Das sollte man sich nicht entgehen lassen, wenn man in der Präfektur Fukuoka ist!

  • Vincent Ricci

    Munataka Taisha wird immer mein Lieblingsziel auf dieser Reise bleiben. Es ist der Hauptschrein einer Gruppe von etwa 6.000 Munakata-Schreinen im ganzen Land. Er wurde 2017 als UNESCO-Welterbe ausgezeichnet und ist allein deshalb einen Besuch wert. Wir haben gehört, dass einige freiwillige Fremdenführer kostenlose Führungen am Wochenende anbieten; ideal für alle, die mehr über die Geschichte von Munakata Taisha erfahren möchten. * Bei meinem Besuch wurden wir aufgrund einer gerade stattfindenden Aktion von einem freiwilligen Fremdenführer umsonst herumgeführt. Normalerweise muss man für die Führung bezahlen.

    Wir sind zum Tanga-Markt gefahren, der am Anfang der Taisho-Periode eröffnet wird. Das ist ein historischer Markt, auch bekannt als „Küche von Kitakyushu“. Es gibt eine Bar, Kaku-uchi, wo man am Tresen Sake trinken und dabei mit den Einheimischen ins Gespräch kommen kann. Es hat mir dort sehr gefallen, das authentische Japan zu erfahren.

Bus
Munakatataisha-mae→Togoeki-mae
Etwa 12 Minuten/230 Yen

JR-Kagoshima-Hauptlinie
Bahnhof Togo → Bahnhof Tobata
Etwa 29 Minute/650 Yen

5 Minuten Fußweg

Tobata Gion Oyamagasa Festivalmore

Tobata Gion Oyamagasa Festival

Ein traditionelles Event mit über 200 Jahren Geschichte. Es wurde zu einem nationalen bedeutenden immateriellen Kulturgut erklärt und ist als eines der drei größten Sommerfestivals der Präfektur Fukuoka bekannt. Am Tag gibt es „nobori yamagasa“, Baren mit Bannern, und in der Nacht verwandeln sich diese in „chochin yamagasa“, Baren mit hohen Pyramiden von Papierlaternen, einem der Höhepunkte dieser Veranstaltung.

  • Lucie Aidart

    Ich hatte auf meinen verschiedenen Reisen die Gelegenheit, mehrere Matsuri in ganz Japan zu besuchen, aber ich hatte mich besonders darauf gefreut, das Tobata Gion Yamagasa-Festival in einem Vorort von Kita-Kyushu zu entdecken. Dieses Festival ist sehr bekannt, und es war mir ein großes Vergnügen, in die festliche Atmosphäre des Matsuri einzutauchen, aber auch die verschiedenen Yamagasa zu sehen, die von den Einwohnern getragenen Festwagen. Die Wagen sind hübsch dekoriert mit Laternen mit unterschiedlichen Inschriften, und es ist eine echte Meisterleistung, wenn man diese Rennen mit den Festwagen sieht!

  • Vincent Ricci

    Nach einer Zugfahrt sind wir in einer Gasse mit Dutzenden von Essensständen und voller Menschen angekommen. Das Tobata Gion Yamagasa-Festival ist ein beliebtes japanisches Fest (Matsuri), das jedes Jahr in Tobata, einem Stadtteil von Kitakyushu in der Präfektur Fukuoka stattfindet. Es wurde 2016 in das immaterielle Kulturerbe der UNESCO aufgenommen. Das Festival ist sehr dynamisch und die Teilnehmer, junge Männer im Happi (Festkostüm) und mit Hachimaki (Stirnband) sind extrem energiegeladen. Sie tragen den Yamagasa (Festwagen), laufen damit durch die Stadt und rufen dabei „Yoitosa Yoitosa“. Die Atmosphäre ist unglaublich und dieses Matsuri bleibt immer eine der schönsten Erinnerungen an diese Reise.

5 Minuten Fußweg

JR-Kagoshima-Hauptlinie
Bahnhof Tobata → Bahnhof Kokura
Etwa 8 Minuten/230 Yen

COMFORT HOTEL KOKURA

  • Vincent Ricci

    Wir haben im Comfort Hotel gewohnt, mitten im lebhaften Stadtzentrum, was es zu einem hervorragenden Ausgangspunkt für Reisen nach Kitakyushu macht. Sie haben einen netten Blick auf den Bahnhof Kokura und können einen schönen Spaziergang zur Burg Kokura machen.

Dritter Tag

COMFORT HOTEL KOKURA

  • Lucie Aidart

    Das Dorf Ashiyagama no sato ist ein faszinierender und spannender Ort, wo ich Vieles über die traditionelle Kesselschmiedekunst lernen konnte, ihre Geschichte, aber auch ihre Wiedergeburt heute in Ashiya. Ich fand es sehr interessant, mehr über diese Tätigkeit auf Video zu erfahren, aber auch im Museum, in der Werkstatt und von unseren Reiseführern. Es gibt dort außerdem einen hübschen japanischen Garten und ein Teehaus, wo man spazieren gehen, an einer Teezeremonie teilnehmen oder die Karpfen füttern kann.

    Das Restaurant Yahataya beim Mittagessen hat mir wirklich gefallen. Es ist ein familiäres und freundliches Buffetrestaurant mit einer großen Auswahl japanischer Speisen für alle Geschmäcker. Das Restaurant hat eine Aussicht aufs Meer und es gibt sogar ein Onsen.

  • Vincent Ricci

    Die Gießerei Ashiyagama no Sato ist die schöne Überraschung auf dieser Reise.
    An einem herrlichen Ort konnten wir die Kessel für die Teezeremonie entdecken und eine Menge über diese Handwerkstradition und ihre Produktionsgeheimnisse lernen. Außerdem haben mir der Garten und der Teepavillon gefallen, wo wir einen Matcha genossen haben.

    Yahataya: Wir sind zum Essen in ein Buffetrestaurant am Meer gegangen. Eine familiäre Atmosphäre mit vielen Kindern und viel Fisch.

Tokaido Sanyo Shinkansen
Bahnhof Kokura → Bahnhof Hakata
Etwa 15 Minuten/3.600 Yen

Städtische U-Bahn Fukuoka
Bahnhof Hakata → Bahnhof Nakasukawabata
Etwa 3 Minuten/200 Yen

  • Lucie Aidart

    Wir sind in ein Museum namens Hakatamachiya Furusatokan gegangen, in dem man Hakata Ningyo bemalen konnte, Puppen aus dem Hakata-Bezirk von Fukuoka. Es hat mir viel Spaß gemacht, meine Puppe unter der Anleitung eines Künstlers in einem gemütlichen Atelier zum Leben zu erwecken. Später haben wir kurz den Kushida-Schrein besucht. Dieser Tempel ist wirklich einen Besuch wert, besonders wegen seiner schönen Holzschnitzereien.

  • Vincent Ricci

    Dann haben wir uns die Zeit genommen, an einem Hakata ningyo-Puppenmal-Workshop teilzunehmen. Hakata-Puppen sind traditionelle japanische Puppen aus Ton, ursprünglich aus der Stadt Fukuoka - deren einer Teil früher Hakata hieß, vor der Zusammenlegung der Stadt im Jahr 1889. Hakata-Puppen wurden durch die nationale Industrieschau Japans 1890 bekannt. Sie wurden auch auf der Weltausstellung 1900 in Paris präsentiert, wo sie eine gesteigerte internationale Anerkennung erfuhren. Das Bemalen dieser Puppen war eine sehr entspannende und ziemlich lustige Erfahrung. Ich werde es persönlich in guter Erinnerung behalten.

Yatai (Imbissstände)more

Yatai (Imbissstände)

In der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg tauchten in den verwüsteten Stadtbildern mobile Essens- und Getränkestände auf; das war der Anfang von Yatai. Sie sind eine nächtliche Spezialität von Hakata und sind überall in der Stadt Fukuoka verstreut. Hier können Sie Speisen wie Ramen, Gyoza, Oden, Tempura und Frittiertes essen.

  • Lucie Aidart

    Die Yatais waren wegen eines Taifuns geschlossen, daher sind wir ein ein Izakaya gegangen. Die Atmosphäre war sehr angenehm, die Kellner waren sehr freundlich und alles war köstlich. Ich hoffe, dass ich bei meiner nächsten Reise nach Fukuoka auch die Yatai von Tenjin besuchen kann.

  • Vincent Ricci

    Vor dem Zentrum von Hakata ningyo ist der Kushida-Schrein, das Zentrum von Hakata Gion Yamakasa. Dieser Shinto-Schrein, einer der bekanntesten in Fukuoka, wurde angeblich im Jahr 757 gegründet. Heute ist der Ort bei Menschen beliebt, die für geschäftlichen Erfolg beten wollen. Es kommen auch Menschen hierher, um für junge Leute und ein langes Leben zu beten. In dem Schrein können Sie die berühmten Festwagen des Hakata Gion Yamakasa bewundern, des Festivals von Fukuoka, die das ganze Jahr über ausgestellt sind. Diese unglaublich reich dekorierten Festwagen können mehrere Meter hoch werden und wiegen mehr als eine Tonne! Wenn Sie nicht die Gelegenheit haben, sich das Yamakasa-Festival anzusehen, bei dem die Leute diese Festwagen durch die Stadt tragen, besuchen Sie den Kushida-Schrein.

    Der Yatai war wegen eines Taifuns geschlossen, aber wir sind in ein sehr nettes Izakaya gegangen, dessen Spezialität gegrillter Fisch war. Die Atmosphäre war freundlich und das Essen war sehr gut. Ich möchte in Zukunft auch einmal einen Yatai besuchen und einige Gerichte probieren.

Städtische U-Bahn Fukuoka
Bahnhof Nakasukawabata → Tenjin
Etwa 2 Minuten/200 Yen

Richmond Hotel Fukuoka Tenjin

  • Lucie Aidart

    Ein exzellentes Business-Hotel, geräumig und komfortabel, mit sehr gutem Service. Mir hat gefallen, dass es so viel Platz gibt, besonders das große Badezimmer, die Toiletten, die Freundlichkeit der Angestellten, und auch dass ein Smartphone mit Internet für die Gäste zur Verfügung steht.

  • Vincent Ricci

    Das Richmond Hotel, in dem wir gewohnt haben, ist relativ modern und sehr sauber. Es steht im Herzen des Bezirks Tenjin, Besucher können einfach shoppen gehen und ein Restaurant finden. Das Zimmer war sehr komfortabel und das Bad ziemlich groß.

Vierte Tag

Richmond Hotel Fukuoka Tenjin

Kyushu Shinkansen
Bahnhof Hakata → Bahnhof Kurume
17 Minuten/2.490 Yen

Nishitetsu-Bus
JR-Bahnhof Kurume → Nishitojinmachi
Etwa 60 Minuten/610 Yen

15 Minuten Fußweg

Yame Dento Kogeikan (Yame Museum für traditionelles Handwerk)more

Yame Dento Kogeikan (Yame Museum für traditionelles Handwerk)

Diese Einrichtung führt traditionelles Handwerk, den Stolz von Yame, unter einem Dach zusammen, darunter buddhistische Altäre, Papierlaternen, Steinlaternen und handgefertigtes japanisches Papier. Das Museum zeigt und verkauft traditionelles Handwerk, bietet Vorführungen von Kunsthandwerkern für Besucher, und Sie können hier auch die Herstellung von Japanpapier selber erleben. Im Yame Kanko Bussankan „Tokimeki“ innerhalb der Einrichtung werden Spezialitäten aus Yame und lokale Produkte, darunter Yamecha (Tee), lokaler Sake, Wagoma (Kreisel) und Gegenstände aus Bambus verkauft.

  • Lucie Aidart

    Kunsthandwerksläden in Okawa: Der Besuch im Laden und der Möbelwerkstatt war interessant, man hat die Bedeutung von Holz und Möbeln für die Region verstanden, und wie sich ein Handwerker neu erfindet, um mit dem Zeitgeist zu gehen. Außerdem haben wir eine einzigartige Holzbearbeitungstechnik entdeckt, Kumiko, die ich selber ausprobieren konnte.

    Das Shoubun ist wirklich ein einmaliges Restaurant. Die Küche ist raffiniert, die Atmosphäre kultiviert und der Service ist tadellos. Ich habe das Essen wirklich genossen und dabei neue Geschmacksrichtungen und Zubereitungsarten entdeckt!

    Brauerei Kitaya: Ein sehr interessanter Besuch, bei dem man den Prozess der Sake-Herstellung entdecken kann. Eine Sake-Verkostung gehört zum Besuchsprogramm, und ich habe die Raffinesse der verschiedenen Geschmacksrichtungen von Sake entdeckt, was mir zuvor nie aufgefallen war!

    Matsunobu Kogei: Ein interessanter Besuch, bei dem man die Herstellung traditioneller japanischer Holzeimer kennenlernen kann. In Japan sind das Alltagsgegenstände, die sich für uns als Kunstwerke herausgestellt haben!

  • Vincent Ricci

    Okawa, die „Möbelstadt“, floriert seit rund 480 Jahren in der Präfektur Fukuoka auf der Insel Kyushu. Wir wurden eingeladen, eine Möbelfabrik zu besuchen. Eine große Vielfalt von Qualitätsmöbeln wird hier hergestellt: Küchentische, Fernsehschränke, Betten, Sofas und traditionelle japanische Möbel. Bei der sehr interessanten Besichtigung konnte ich Einiges über die Herstellung dieser Produkte erfahren. Wenn jemand an japanischen Möbeln und japanischem Design interessiert ist, empfehle ich ihm einen Besuch hier.

    Das Restaurant Shobun ist in einer kleinen Gasse in der Stadt Okawa gelegen. Es ist auf die Herstellung von Essig spezialisiert, was bei ausländischen Touristen nicht sehr bekannt ist. Daher habe ich mich gefreut, den kulinarischen Gebrauch von Essig zu entdecken und ihn aus einem Glas zu trinken, wie Wein oder Fruchtsaft.

    Der Besuch in der Sake-Fabrik in Kitaya war toll und ich habe viel über diese traditionelle japanische Kunst gelernt. Nach der Besichtigung der Anlage können Sie die Flaschen probieren.

    Matsunobu Kogei: Wir konnten die handwerkliche Herstellung von japanischen Holz-Badeeimern bewundern. Es war eine einmalige Erfahrung, durch die ich die japanische Handwerkskunst wirklich verstanden habe.

15 Minuten Fußweg

Nishitetsu-Bus
Nishitojinmachi → JR-Bahnhof Kurume
Etwa 60 Minuten/610 Yen

Kyushu Shinkansen
Bahnhof Kurume → Bahnhof Hakata
17 Minuten/2.490 Yen

Städtische U-Bahn Fukuoka
Bahnhof Hakata

Bahnhof Fukuoka Airport
Etwa 6 Minuten

Flughafen Fukuoka

  • Vincent Ricci

    Wir haben im Flughafen Fukuoka in einem Restaurant gegessen, das Udon anbietet. Ich habe mir das beliebte Udon mit weißem Curry ausgesucht, es war sehr gut.

ANA (ANA Expericence JAPAN Fare) Details anzeigen

Internationaler Flughafen Haneda

  • Lucie Aidart

    Ich liebe es, Tokyo zu entdecken und neu zu entdecken, neue Facetten der Stadt, unbekannte Gegenden, Tempel und Alleen. Ich war von der Präfektur Fukuoka verzaubert und würde gerne noch einmal wiederkommen und die Präfektur über einen längeren Zeitraum erkunden, besonders die Natur. Es hat mir wirklich Spaß gemacht, die Schreine zu entdecken, die Besonderheiten der Region, die Traditionen und Geschichte, gemischt mit Modernität.
    Als Highlights sind mir ein unglaublicher Sonnenuntergang in Tokyo und der Besuch des Munakata-Schreins in Erinnerung geblieben. Das waren zwei vollkommen verschiedene Augenblicke, aber in beiden war die Kraft der Natur zu spüren.

  • Vincent Ricci

    Es war eine interessante Reise. Besonders hat mir der Sonnenuntergang oben auf dem Roppongi am ersten Tag in Tokyo gefallen. Ich mag die moderne Seite von Tokyo, aber auch seine traditionelleren Aspekte, die man beispielsweise im Kanda Myojin-Schrein sehen kann.

    Die Tage in Fukuoka waren sehr angenehm. Meine liebsten Erinnerungen an den Aufenthalt sind der Besuch des Munakata Taisha-Schreins und die Entdeckung des Festivals. Mir gefällt der traditionelle Aspekt Japans sehr und ich würde mir wünschen, dass auch viele andere Reisende den historischen und traditionellen Teil von Fukuoka und seine Küche entdecken.

EMPFEHLUNGEN VON ANDEREN REISENDEN

Ich habe mich gefreut, eine neue Region und eine neue Präfektur zu entdecken, die ich überhaupt noch nicht kannte. Es gibt so viel zu sehen und zu entdecken in Japan, auch wenn man schon dutzende Male hier war, und Fukuoka hat so eine spezielle Atmosphäre, die man sich nicht entgehen lassen sollte!

Lucie Aidart
Reise-Bloggerin
Wohnort Frankreich
  • Hobby

    Reisen, Natur, Wandern, Kultur, Geschichte, Sprachen und Traditionen

  • Anzahl der Besuche in Japan

    Über 2 Mal im Jahr

EMPFEHLUNGEN VON ANDEREN REISENDEN

Tokyo ist der Ausgangspunkt für die meisten Urlaubsreisen ausländischer Touristen in Japan.
Wenn man von Kyushu nach Tokyo will, ist Fliegen eine erwägenswerte Möglichkeit.
In dem Projekt KYUSHUxTOKYO ist die Mischung aus Schreinen, Popkultur, Natur und Kunsthandwerk, die uns geboten wurde, gut überlegt und sollte viele Touristen ansprechen, vor allem aus Frankreich.

Vincent Ricci
Gründer von Dozodomo, Abgeordneter, Blogger
Wohnort Lebt in Tokyo
Heimatland: Frankreich
  • Hobby

    Sprachenlernen (Japanisch), Reisen

  • Länge des Aufenthalts in Tokyo

    9 Jahre

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