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NAGASAKI
  • TOKYO
  • NAGASAKI

NATURE MEETS TECHNOLOGY

Erleben Sie in Odaiba, Tokyo hochmoderne Technik und machen Sie sich dann auf zu den fernen Inseln der Präfektur Nagasaki. Hier können Sie eine besondere Art des Campings ausprobieren: „Glamping“. Genießen Sie eine facettenreiche Reise, die moderne Technik und Natur miteinander verbindet.


Official Tokyo Travel Guide
https://www.gotokyo.org/de/

Local government official website
http://www.visit-nagasaki.com/

Reisende

  • Traveled : September, 2019 Fabrice Dubesset
    Reisebloggerin
    Wohnort Frankreich
  • Traveled : September, 2019 Claire LEDOUX
    Beschäftigt in einer japanischen Firma, Reporterin für Kanpai! (französischer Reiseführer für Japanreisen)
    Wohnort Tokyo
    Heimatland: Frankreich

Flughafen Paris Charles De Gaulle

JAL Sie können die Reiseroute von Ihrem Land aus erforschen

  • Fabrice Dubesset

    Internationaler Flug mit JAL: Der 11 Stunden lange Flug mit JAL von Paris nach Tokyo fühlte sich überhaupt nicht so lang an. Ich empfehle, mit JAL nach Japan zu fliegen. Der ausgezeichnete Service und die bequemen Sitze, die vor allem größeren Menschen gefallen dürften, haben für ein angenehmes Flugerlebnis gesorgt. Die Mahlzeiten waren reichhaltig, und die große Anzahl verfügbarer Filme ließ die Flugzeit noch schneller vergehen.

Internationaler Flughafen Haneda

Großraum Tokyo

Erster Tag

TOKYO

teamLab Borderless Odaibamore

EMPFOHLENE REISEZIELE

teamLab Borderless Odaiba

Die Künstlerkollektive teamLab hat in Odaiba ein Museum mit einer Welt der Kunst ohne Grenzen und Landkarte geschaffen.
Grenzenlose Kunst erstreckt sich über Raumgrenzen hinweg, kommuniziert mit anderen Werken, wird beeinflusst, interagiert ohne Beschränkung und vermischt sich mit anderen Werken. Eine Welt, die durch Gruppen von Kunstwerken kontinuierlich verbunden ist.
Tauchen Sie auf 10.000 Quadratmetern in eine riesige, komplexe, dreidimensionale Kunstwelt ohne Grenzen ein. Wandern Sie, gehen Sie auf Entdeckungsreise und schaffen Sie gemeinsam mit anderen eine neue Welt. Besuchen Sie teamLab Borderless, um diese Welt zu entdecken.

  • Fabrice Dubesset

    teamLab Borderless Odaiba: teamLab Borderless Odaiba ist ein ganz besonderer, unvergesslicher Raum. Dieses Museum für digitale Kunst lässt Sie in eine mysteriöse Traumwelt eintauchen.
    Jeder Raum besteht aus einer Serie von Ausstellungen und führt Sie mit Lichtspielen in eine andere Welt.
    Beim Erforschen der neuen Welten wird Ihr eigener Körper Teil des Kunsterlebnisses. Das Museum besitzt auch ein ganz besonderes Zimmer für Teezeremonien. Alles hier ist absolut magisch.

    Mittagessen bei DATENARIYA: Odaiba ist ein beliebter Bezirk mit Konzerthallen, Geschäften und Unterhaltung. Datenariya im VenusFort ist ein japanisches Restaurant für Liebhaber von Fleisch und insbesondere Rinderzunge. Es ist der perfekte Ort, um vor dem nächsten Abenteuer eine Rast einzulegen.

  • Claire LEDOUX

    MORI Building DIGITAL ART MUSEUM: teamLab Borderless Odaiba bietet ein fantastisches Erlebnis für die Sinne. Im Hintergrund spielt sanfte Musik; Sie können die Wände berühren und Projektionen betreten und die verschiedensten Ansichten, Klänge und Empfindungen erleben. Mit den bewegten Projektionen an den Wänden wirkt das Museum wie ein lebendiger Organismus. Die Zeit scheint stillzustehen; Sie können innehalten und reflektieren. Besonders empfehle ich das hoch kreative En Tea House.

    Mittagessen bei DATENARIYA: Die in diesem auf Rinderzunge spezialisierten Restaurant angebotenen Fleischgerichte sind überraschend köstlich. Das Restaurant verfügt über einen sauberen und lichtdurchfluteten Speiseraum mit entspannender Atmsophäre. Die Mitarbeiter waren sehr freundlich und aufmerksam. Das Restasurant bietet Spezialitäten aus Sendai und der Präfektur Miyagi.

Zug
Etwa 12 Minuten

Zug (JR)
Etwa 10 Minuten

Shibuyamore

Shibuya

In Shibuya, mit seinen trendigen Restaurants und Bars, seinen Clubs und Livehäusern, wird die Jugendkultur Japans immer wieder aufs Neue definiert. Der Enthusiasmus der jungen Leute entlädt sich auch in den unzähligen Kaufhäusern und Geschäften, die das Bild des Viertels prägen. Wenn man Artikel der japanischen Kawaii-Kultur, wie sie oft in Zeitschriften abgedruckt werden, ergattern möchte, sollte man sich ohne zu zögern gleich nach Shibuya begeben. Aber es gibt hier auch schicke Cafés und preiswerte Restaurants sowie Sehenswürdigkeiten wie die Statue des treuen Hundes Hachiko oder die gewaltige Hauptkreuzung, bei der die Fußgänger die Straße bei Grün in alle Richtungen gleichzeitig überqueren dürfen. Etwas entfernt vom Bahnhof liegt der Yoyogi-Park, eine grüne Oase für die Bewohner der Metropole, in dem am Wochenende viele Veranstaltungen stattfinden.

  • Fabrice Dubesset

    Shibuya: Shibuya ist ein Stadtteil von Tokyo, den man einfach gesehen haben muss. Die Wogen von Menschen, die sich über die riesige Kreuzung schieben, ist pures Shibuya. Shibuya ist auch wegen der Geschichte des Hachiko berühmt; außerdem gibt es hier zahlreiche Restaurants und in Hochhäusern untergebrachte Geschäftskomplexe. Der Hund Hachiko wartete jeden Abend am Bahnhof Shibuya auf sein Herrchen, und seine Statue ist heute ein bekannter Treffpunkt.

  • Claire LEDOUX

    Shibuya: Zunächst besichtigten wir einige Sehenswürdigkeiten wie den Hund Hachiko, das Wahrzeichen von Shibuya, und die riesige Kreuzung, und machten ein paar Purikura-Fotos. Dann folgte ein Besuch des „neuen Shibuya“. Die Restaurants und Cafés in dem 2018 neu eröffneten Shibuya Stream sind hochmodern, und dieses Ambiente gefiel mir sehr gut. Ein Spaziergang auf einer gepflegten Flusspromenade führt in den Bezirk Ebisu. Unterwegs kamen wir an der Shibuya-Brücke vorbei, deren Design an einen Bahnsteig erinnern soll. Wenn die Bauarbeiten hier im Jahr 2027 abgeschlossen sein werden, wird es viel Neues zu entdecken geben.

Zug (JR)
Etwa 3 Minuten

Ebisu Yokochomore

Ebisu Yokocho

Die Neonlichter und die leuchtend roten Laternen verraten Ihnen, dass Sie in Ebisu Yokocho sind. Dies ist ein belebter Bar- und Restaurantbezirk unter einer Arkade. Es ist der perfekte erste Halt an einem lustigen Abend; zahllose kleine Lokale bieten alle möglichen Leckereien an, etwa Bratspießchen (kushiyaki) oder Pilzgerichte oder gegrilltes Fleisch (yakiniku). Hier lassen sich leicht neue Freundschaften schließen. Am besten besuchen Sie diesen Ort abends, wenn alle Bars und Restaurants geöffnet sind.

  • Fabrice Dubesset

    Ebisu Yokocho: In Ebisu Yokocho wimmelt es nur so von Lokalen. Ebisu Yokocho steckt voller Izakaya und stimmungsvoller Restaurants. Die vielen Farben, Düfte und bunten Fassaden sind sehr anlockend. Jenseits des farbenfrohen Eingangstors wartet eine heitere Atmosphäre, und Sie können hier abends ein ganz anderes Tokyo als bei Tag erleben.

    Abendessen bei Hamayaki Sakaba Uomaru: Hamayaki Sakaba Uomaru liegt in einer Ecke von Ebisu Yokocho. Das Lokal bietet diverse Fischgerichte wie etwa Sashimi. Mir gefiel die Atmosphäre mit den Tischen mit Büroangestellten, die hier nach der Arbeit auf ein Bier vorbeikamen, ausländischen Touristen, die zum ersten Mal japanisches Essen probierten, und Freunden, die sich lebhaft unterhielten. Hier erhalten Sie einen ausgezeichneten Einblick in die japanische Kultur.

  • Claire LEDOUX

    Ebisu Yokocho: Ebisu Yokocho ist ein kleines Sträßchen voller Restaurants. Die zahlreichen Lokale bieten leckere und vielfältige Speisen. Sie haben also die Auswahl: gegrillter Fisch, Sashimi oder Hähnchenspieße. Das Sträßchen ist ein guter Halt für gesellige Entspannung am Ende eines Tages in Japan.

    Abendessen bei Hamayaki Sakaba Uomaru: Hamayaki Sakaba Uomaru ist ein kleines Bistro in der Mitte von Ebisu Yokocho. Ich genoss die lockere Feierabendatmosphäre dieses Bezirks. Es gab leckeres frisches Sashimi und andere Meeresfrüchte. Das Restaurant bietet auch Frittiertes, etwa ausgebackenen Gobo (Schwarzwurzel) oder Krabbenfleisch-Kroketten.

Großraum Tokyo

Zweiter Tag

KYUSHU(NAGASAKI)

Internationaler Flughafen Haneda

JAL (Japan Explorer Pass) Details anzeigen

  • Fabrice Dubesset

    Inlandsflug mit JAL: Wir flogen mit JAL nach Nagasaki und von dort aus weiter zu den Goto-Inseln. Der Flughafen Haneda ist mit der U-Bahn in kurzer Zeit zu erreichen. Der Check-in verlief wie in Japan üblich sehr schnell, und wir flogen pünktlich ab.
    Es gibt einen besonders günstigen Tarif namens Japan Explorer Pass, den ausländische Reisende unbedingt nutzen sollten!

  • Claire LEDOUX

    Inlandsflug mit JAL: Der Flug von Tokyo (Haneda) nach Nagasaki dauert rund 2 Stunden und ist damit wesentlich kürzer als die Anreise mit Auto oder Bahn. Die Sitze im JAL-Flugzeug waren bequem und das Bordpersonal bot uns makellosen, rundum zufriedenstellenden Service. Abflug und Landung erfolgten pünktlich.

Flughafen Nagasakimore

Flughafen Nagasaki

Der Flughafen Nagasaki ist ein internationaler Flughafen mit regelmäßigen Flügen nach Shanghai und Seoul.
Er war der erste Flughafen der Welt, der im Ozean auf künstlich neugewonnenem Land gebaut wurde.
Die Touristenauskunft im ersten Stock bietet Informationen über die gesamte Präfektur von Nagasaki.

Flugzeug
30 Minuten

Taxi
15 Minuten

  • Fabrice Dubesset

    Ehemalige Residenz des Feudalherrn von Goto mit Garten und Shinjigaike-Teich: Leider gab es nicht viele Besucher, denn die Burg Ishida auf der Insel Fukue war eine angenehme Überraschung.
    Die Burg Ishida wurde 1863 errichtet und besitzt immer noch einen Burggraben, Steinmauern und einen wunderschönen Garten.

    Mittagessen bei TSUBAKI CHAYA: Tsubaki Chaya wird Sie begeistern. Das Restaurant verfügt über eine Wand aus Glasfenstern, durch die die Gäste auf das nahegelegene Meer blicken können. Sie können vor Ort gefangenen Fisch genießen, der vor Ihren Augen gegrillt wird. Es war sehr schön, meinen Blick über den Ozean schweifen zu lassen, während mein Essen brutzelte – ein wirklich gelungener Besuch.

  • Claire LEDOUX

    Ehemalige Residenz des Feudalherrn von Goto mit Garten und Shinjigaike-Teich: Die Residenz wurde im 19. Jahrhundert errichtet. Das Gebäude ist sehr schön und besitzt einen prachtvollen Garten in Form des japanischen Schriftzeichens für „Herz“. Wer genau hinschaut und seine Vorstellungskraft bemüht, kann überall im Garten Schildkröten entdecken. Einige Objekte sind schildkrötenförmig, und mitunter sind Steine in Schildkrötenform arrangiert. Die Residenz ist bereits in der 35. Generation im Besitz der Familie Goto; eins der interessanten Merkmale dieses Ortes ist die Möglichkeit, dem Eigentümer persönlich zu begegnen.

    Mittagessen bei TSUBAKI CHAYA: Tsubaki Chaya war ein sehr gastfreundliches Restaurant. Da es auf einer Anhöhe liegt, haben Sie einen freien Blick auf die Bucht und die Felsküste. Der ganz in Holz gehaltene Speiseraum mit seinen großen Fenstern mit Blick auf die Bucht verband den Komfort eines warmen Zimmers mit dem Gefühl, im Freien zu essen. Das Essen war lecker und farbenfroh. Es gab Meeresfrüchte, Fleisch und Gemüse sowie lokale Spezialitäten wie etwa Udon-Nudeln von den Goto-Inseln.

Osezaki-Leuchtturm und Wanderwegmore

Osezaki-Leuchtturm und Wanderweg

Der Osezaki-Leuchtturm liegt an der Osezaki-Klippe, die durch Erosion von den Wellen des Ostchinesischen Meeres geschaffen wurde. Der malerische Wanderweg hinauf zum Leuchtturm ist von geringer bis mittlerer Schwierigkeit und dauert etwa 1 Stunde (hin und zurück). Auf dem Leuchtturm erhält man einen atemberaubenden Ausblick auf das Meer vor der Osezaki-Klippe.

  • Fabrice Dubesset

    Wenn Sie die Insel Fukue besuchen, sollten Sie unbedingt auch beim Leuchtturm Osezaki vorbeischauen. Ein hübscher 1,2 km langer Pfad führt zu dem Leuchtturm, der am Ende der Welt zu liegen scheint. Ich mag entlegene Orte wie diesen. Angekommen am Leuchtturm kann man die Wucht des Meeres spüren. Der Wind, die Klippen, das Meer – geht es noch besser?

    Abendessen bei TAOFLAT KITCHEN: Bei TAOFLAT KITCHEN können Sie völlig neuartige Gerichte kennenlernen. Das Restaurant liegt inmitten der Natur und bietet raffinierte Küche, die mir ganz und gar neu war. Der Chef kombiniert die verschiedensten Aromen und nutzt dabei für seine einzigartigen Gerichte nur lokale Zutaten. Dieses Lokal war herrlich.

  • Claire LEDOUX

    Wir fuhren mit dem Auto zum Fuße des Wanderwegs und konnten den Leuchtturm bereits aus der Ferne sehen. Zunächst schien er recht weit entfernt, doch dauerte der Hin- und Rückweg am Ende nur rund 1 Stunde (30 Minuten hin, 40 Minuten zurück). Der Blick auf den Leuchtturm mit den Felsen im Hintergrund war großartig; es war entspannend und voll natürlicher Schönheit. Wir hätten Stunden dort verbringen können. Dies war sicherlich einer der schönsten Orte auf dieser Reise.

    Abendessen bei TAOFLAT KITCHEN: Dieses Restaurant bietet eine äußerst erfolgreiche Mischung aus japanischer und westlicher Küche. Die Vorspeise war sehr originell: mit Tintenfischtinte schwarz gefärbte Cannelloni gefüllt mit Auberginenpüree und darüber Trauben und Olivenschnitzel. Alle Speisen sind mit englischen und japanischen Erklärungen versehen. Während des Essens bewunderten wir den Sonnenuntergang zwischen den Bergen.

Nordisk Village Goto-Inselnmore

EMPFOHLENE REISEZIELE

Nordisk Village Goto-Inseln

Beim Glamping auf diesem schönen und ruhigen Campingplatz auf den Goto-Inseln kann man Natur und Luxus zugleich genießen. Die Zelte verfügen über echte Matrazen, Heizungen und viele moderne Unterhaltungsgeräte. Zum Essen gibt es mehrere Möglichkeiten, etwa ein Vier-Gänge-Menü, ein Grill-Set oder Selberkochen. Nach diesem Erlebnis werden Sie sich gut erholt und bereit für einen Tag voller Abenteuer auf den Goto-Inseln fühlen.

  • Fabrice Dubesset

    Glamping auf einer einsamen Insel (Nordisk Village Goto-Inseln): Das Nordisk Village auf den Goto-Inseln bietet ein Glamping-Erlebnis inmitten von Reisfeldern und Wald. Die Zelte in skandinavischem Stil sind mit allen nötigen Annehmlichkeiten ausgestattet. Eine Nacht unter den Sternen am Lagerfeuer auf dem Land in Japan – glauben Sie mir, das ist das Rezept für einen magischen Abend.

  • Claire LEDOUX

    Glamping ist ein lustiges Erlebnis. Die Zelte verfügen über Klimaanlagen, einen kleinen Kühlschrank und in größeren Zelten auch einen Sitzbereich. Duschen und Waschräume befinden sich in einem separaten Bereich und sind sauber und gut zugänglich. Das Lagerfeuer in der Nacht inmitten der Berge und Reisfelder war sehr gemütlich. Wir mussten uns ein wenig an die verschiedenen Umgebungsgeräusche gewöhnen, doch dann schliefen wir in unseren Zelten sehr gut.

Dritter Tag

Nordisk Village Goto-Inseln

  • Fabrice Dubesset

    DIY - Essstäbchen selber herstellen: Haben Sie schon immer Ihre eigenen Stäbchen herstellen wollen? Dann können Sie auf den Goto-Inseln ein Atelier besuchen, wo man Ihnen genau dies beibringt. Natürlich können Sie die fertigen Stäbchen mit nach Hause nehmen! Nach dem Erlebnis werden Sie die Essstäbchen in japanischen Restaurants mit anderen Augen betrachten. Ein ausgezeichnetes Kunsthandwerksatelier.

    Mittagessen bei SAGARA: Sagara bietet traditionelle japanische Küche in einer ruhigen, entspannenden Atmosphäre. Der elegante Raum gefiel mir gut. Die köstlichen Mahlzeiten wurden ansprechend serviert und trafen eine nach der anderen auf jeweils eigenem Geschirr ein. Eine ausgezeichnete Gelegenheit, die soeben hergestellten eigenen Stäbchen auszuprobieren!

  • Claire LEDOUX

    DIY - Essstäbchen selber herstellen: Einst lebten Samurai in diesen schönen Gebäuden, und in einem von ihnen konnten wir eigene Essstäbchen herstellen. Wir mussten einfach ein vorgeschnittenes Stück Holz an den Markierungen schleifen. Allerdings ist es nicht ganz leicht, beide Stäbchen genau gleich hinzubekommen, doch zum Glück steht der Kunsthandwerker einem zur Seite. Wenn Sie die gewünschte Form und Größe erreicht haben, müssen Sie nur noch ein wenig Kamelienöl auftragen, und fertig!

    Mittagessen bei SAGARA: Ein nettes Restaurant mit einer umfangreichen Speisekarte mit Fisch- und Fleischgerichten; alle Gerichte werden mit Miso-Suppe und Reis serviert. Es liegt im Zentrum von Fukue und hat einen guten Flughafenanschluss.

Taxi
50 Minuten

Fähre
170 Minuten

Übernachtungserlebnis Kominka Stay – ein traditionelles japanisches Wohnhausmore

Übernachtungserlebnis Kominka Stay – ein traditionelles japanisches Wohnhaus

Insgesamt sechs über 100 Jahre alte „Kominka“-Häuser (oder traditionelle japanische Wohnhäuser) wurden liebevoll renoviert und in wunderhübsche Übernachtungsgelegenheiten umgewandelt. Jedes Kominka verfügt über eine traditionelle hölzerne Außenfassade und ein mit modernem Mobiliar ausgestattetes Inneres. Bei der Kominka-Übernachtung erleben Sie Tradition gepaart mit den Annehmlichkeiten moderner Technik – eine tolle Art der Übernachtung mit Familie oder Freunden.

  • Fabrice Dubesset

    Ojikacho (Übernachtungserlebnis Kominka Stay – ein traditionelles japanisches Wohnhaus): Die Insel Ojika war eine der interessantesten unter den Goto-Inseln. In der Altstadt von Fuefuki gibt es immer noch alte traditionelle Holzgebäude im Goto-Stil; von diesen ist die Mannichido-Halle im Amidado-Tempel das älteste Holzbauwerk der Inseln.
    Sie sollten auch bei der Druckerei OJIKAPPAN vorbeischauen! Sie hat ein Studio, in dem Sie eigene originelle Visitenkarten drucken lassen können. Es gibt allerlei mehr zu sehen, etwa den Akahama-Strand und den Kojima-Schrein, der vor rund 1.300 Jahren errichtet worden sein soll. Die Insel ist voller Naturschönheit und japanischer Tradition und wird Sie faszinieren.

  • Claire LEDOUX

    Ojikacho (Übernachtungserlebnis Kominka Stay – ein traditionelles japanisches Wohnhaus) Ojika ist eine der Goto-Inseln, deren Dorf aufgrund der unverfälschten japanischen Landschaft zum „schönsten Dorf Japans“ gewählt wurde. Die Insel mitten im Meer steckt voller atemberaubender Natur. Auch die Unterkünfte, restaurierte alte Bauernhäuser, die als kominka bezeichnet werden, sind sehr interessant. Wir übernachteten in einem über 100 Jahre alten Gebäude und konnten dort tief in typisch japanische Atmosphäre eintauchen und uns gut erholen.

Vierte Tag

Übernachtungserlebnis Kominka Stay – ein traditionelles japanisches Wohnhaus

Fähre
90 Minuten

Kujukushima Pearl Sea Resortmore

Kujukushima Pearl Sea Resort

Das Kujukushima Pearl Sea Resort bietet zahlreiche Wasseraktivitäten wie etwa eine Bootsfahrt zwischen den Neunundneunzig Inseln („Kujukushima“), Meereskanu und Jachtsegeln. Das Resort besitzt auch ein Aquarium, in dem man die Lebewesen des nahegelegenen Meeres bestaunen kann. Der Blick auf die zwischen den Kujukushima-Inseln untergehende Sonne von der Aussichtsplattform Ishidake ist sehr zu empfehlen.

  • Fabrice Dubesset

    Eines der besten Erlebnisse auf dieser Reise war die Entdeckung der Sasebo Koma, einer Art von Wurfkreisel aus Japan. Die Besitzer des Ateliers, ein Ehepaar, widmen ihr Leben der Herstellung und Bekanntmachung des Sasebo Koma. In ihrer Werkstatt können Sie einen eigenen Kreisel bemalen und die Wurftechnik erlernen. Es ist weniger einfach als es aussieht. Zurück zu Hause können Sie dann mit Ihrem eigenen Kreisel weiter üben! Sie werden viel Spaß an diesem Ort haben – für mich jedenfalls war es eine echte Entdeckung.

    Mittagessen beim HAMBURGER SHOP HIKARI: Sasebo-Hamburger sind in Japan so bekannt, dass praktisch jeder sie kennt. Sie wurden in den 1950er Jahren von der US-Armee eingeführt und wurden später zu lokalen Leckerei. Die Burger sind riesig!
    Da der Laden nah am Hafen liegt, begegnet Ihnen vielleicht ein Fischer oder ein Matrose der japanischen Marine, der sich einen Burger holt.

    Kujukushima: Die Landschaft der Kujukushima-Bucht mit ihren 208 Inseln ist einzigartig. Das Touristen-Infozentrum bietet eine Fülle an Informationen, besonders zum Saikai-Nationalpark Kujukushima. Die Eilande und Inseln in der Bucht, die Sie auf einer einstündigen Rundfahrt vom Kujukushima Pearl Sea Resort sehen können, sind nahezu alle unbewohnt. Diese natürliche Landschaft wurde vor Millionen von Jahren geschaffen, und in der Bucht gibt es zahlreiche Meerespflanzen, 1.000 Fischarten, ein blühendes Fischereiwesen und Perlen- und Austernfarmen.
    Das Ishidake-Observatorium bietet einen Rundumblick auf die Kujukushima-Bucht. Mit einer Höhe von etwa 200 m über dem Meeresspiegel ist dies ein ausgezeichneter Aussichtspunkt.
    Von hier sollten Sie den Sonnenuntergang beobachten.
    Das Panorama ist so schön, dass es am Anfang des Films Der letzte Samurai gezeigt wird.
    Die Kujukushima-Bucht ist zusammen mit der Mont-Saint-Michel-Bucht und der Halong-Bucht Mitglied im Club der schönsten Buchten der Welt.

  • Claire LEDOUX

    Es hat viel Spaß gemacht, einen der Sasebo-Wurfkreisel (die es nur in Nagasaki gibt) zu bemalen. Zunächst schauten wir dem Kunsthandwerker zu und lernten dann, wie man den Sasebo-Kreisel richtig wirft. Dann durften wir jeder einen eigenen Kreisel dekorieren. Diese Aktivität, die von der Gestaltung bis zur Bemalung reichte, war für mich das schönste Kunsthandwerkserlebnis der Reise.

    Mittagessen beim HAMBURGER SHOP HIKARI: Der Hamburger Shop Hikari liegt in einem Gewerbegebiet namens Goban-gai im Hafen Sasebo und ist ein weithin bekanntes Lokal von Sasebo. Die Hamburger sind superlecker. Sie können sie auch draußen auf der Terrasse essen. Oder Sie können einen Hamburger zum Mitnehmen bestellen und ihn auf einer Bank am Kai verzehren. Es schöner Ort mit entspannter Atmosphäre.

    Kujukushima: Auf dem Touristenschiff Mirai, das im Stil eines Piratenschiffs gehalten ist, machten wir eine Bootsfahrt zwischen den Kujukushima (japanisch für „99 Inseln“). Tatsächlich sind es 208 Inseln, und die Zahl 99 im Namen steht lediglich für eine große Anzahl. Kujukushima ist Teil des Nationalparks Saikai; nur vier der Inseln sind bewohnt. Die Bootsfahrt zwischen den Inseln dauert etwa eine Stunde. Wind und Meer haben im Laufe der Jahrtausende merkwürdige Formen geschaffen.
    Das Kujukushima Pearl Sea Resort bietet zahlreiche Aktivitäten, etwa ein Aquarium, einen Kajak-Verleih, Bootsfahrten rund um Kujukushima und eine Delfinschau.

Expressbus
105 Minuten

Flughafen Nagasaki

ANA (ANA Expericence JAPAN Fare) Details anzeigen

  • Fabrice Dubesset

    Inlandsflug mit ANA: Mein Rückflug nach Tokyo fand von Nagasaki mit ANA statt. Der Flug dauerte etwa zwei Stunden und war im Nu vorbei. Es wurden kostenlose Getränke und andere Erfrischungen gereicht, was ich für einen so kurzen Flug sehr gut fand.
    ANA bietet ebenfalls zwei Sondertarife für ausländische Reisende, die günstiger als der Normaltarif sind.

  • Claire LEDOUX

    Inlandsflug mit ANA: Beim Besteigen des Flugzeugs wurden wir von bunten Regenbogenlichtern an der Decke begrüßt. Der ANA-Flug von Nagasaki nach Tokyo (Haneda) dauerte etwa 2 Stunden und hob pünktlich ab. Die Sitze waren bequem und das Personal freundlich und zuverlässig.

Internationaler Flughafen Haneda

  • Fabrice Dubesset

    Dies ist der perfekte Reiseplan, denn er umfasst in Tokyo das Wesen des kulturell und technisch modernen Japan, das sich immer noch weiter entwickelt, und in Nagasaki auf Kyushu dann Natur und Traditionen.
    Die vielseitigen Aspekte Japans, seine Geschichte, Kultur, das Stadtleben und die Landschaft werden Sie gefangen nehmen.
    Es war ein großes Vergnügen, diese zwei unterschiedlichen Seiten Japans auf meiner ersten Reise hierher zu erleben. Besonders gefallen haben mir die Goto-Inseln und die Kujukushima-Bucht.

  • Claire LEDOUX

    In Tokyo konnte ich die Energie und das Leben dieser riesigen Stadt spüren; zugleich war ich schier überwältigt von all den Gebäuden und der Technologie. In der Präfektur Nagasaki dagegen gab es viel Interessantes in einer ruhigeren Umgebung zu erleben, und ich konnte mir ein besseres Bild vom Kleinstadtleben machen. Diese Reise steckte voller Erlebnisse, und jeder Ort war den Besuch absolut wert.

EMPFEHLUNGEN VON ANDEREN REISENDEN

Sie werden zahlreiche Aspekte Japans entdecken: die moderne Seite Japans in der Weltstadt Tokyo und die üppige Natur der Goto-Inseln, den westlichsten Inseln von Kyushu. Dies ist die ideale Tour für jeden, der kontrastreiche Erlebnisse sucht.

Fabrice Dubesset
Reisebloggerin
Wohnort Frankreich
  • Hobby

    Reisen, Natur, Kultur

  • Anzahl der Besuche in Japan

    Erstes Mal

EMPFEHLUNGEN VON ANDEREN REISENDEN

Ich habe tolle Menschen in Tokyo und der Präfektur Nagasaki getroffen. Alle ausgewählten Reiseziele waren großartig und facettenreich, und besonders die Kunsthandwerksateliers haben mir gefallen. Die Tour war gut zusammengestellt, und ich konnte eine kontrastreiche Reise mit moderner Technik in Tokyo und natürlicher Schönheit in Nagasaki erleben. Die vielen Reiseziele und Aktivitäten waren jedes für sich besonders und lohnend.

Claire LEDOUX
Beschäftigt in einer japanischen Firma, Reporterin für Kanpai! (französischer Reiseführer für Japanreisen)
Wohnort Tokyo
Heimatland: Frankreich
  • Hobby

    Natur, Tempel, Geschichte und Ateliertouren

  • Länge des Aufenthalts in Tokyo

    3 Jahre

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