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OITA
  • TOKYO
  • OITA

EXPERIENCE THE QUINTESSENTIAL

Lassen Sie sich zuerst in der Kappabashi-Dougu-Straße und in einem Sushi-Zubereitungskurs von japanischen Köstlichkeiten verführen und reisen Sie dann in die altehrwürdige Präfektur Oita. Verbringen Sie eine Zeit der Stille im Usa-Jingu-Schrein und entspannen Sie sich in der Therme Onsenkyou. Hier erleben Sie das wahre Japan.

Official Tokyo Travel Guide
https://www.gotokyo.org/de/

Local government official website
https://www.discover-oita.com/

Reisende

  • Traveled : July, 2019 Samantha Firth
    Vollzeit-Reisebloggerin und Kontaktperson bei Travelling King
    Wohnort Australien
  • Traveled : July, 2019 Oona McGee
    Writer
    Wohnort Tokyo
    Heimatland: Australien

Internationaler Flughafen Kingsford Smith

ANA Sie können die Reiseroute von Ihrem Land aus erforschen

  • Samantha Firth

    Internationaler Flug mit ANA: Der Flug mit ANA von Sydney nach Tokyo war pünktlich. Der Service war gut und aufmerksam, und es gab zwei Abendessen zur Auswahl. Als Bordunterhaltung wurden einige englischsprachige Filme und Fernsehsendungen angeboten, die mir gefielen.

Internationaler Flughafen Narita

Narita Express

Großraum Tokyo

Erster Tag

TOKYO

Kappabashi Dougu Straßemore

Kappabashi Dougu Straße

Kappabashi Dougu Straße ist eine Einkaufsstraße mit über 100 Jahren Geschichte in der Innenstadt von Tokyo zwischen Asakusa und Ueno. Die Straße erstreckt sich 800 m von Norden nach Süden und hat über 170 Fachgeschäfte, die japanisches, westliches und chinesisches Kochgeschirr und Lackwaren, japanische und westliche Süßigkeiten und Brotbackautomaten, Küchengeräte und Werkzeuge, Lebensmittelzutaten, Verpackungen und vieles mehr verkaufen. Professionelle Produkte, für jederman erhältlich. Japanische Messer und Lebensmittelproben sind bei ausländischen Kunden beliebt.

  • Samantha Firth

    Küchenausstattungsbezirk Kappabashi: Die Küchenausstattungsbezirk Kappabashi war sehr interessant. Wir konnten verschiedene Arten von Geschirr, Messern und Woks sehen, die überraschend günstig waren. In einem Messergeschäft haben wir uns länger mit dem Personal unterhalten, das uns erklärte, dass die Messer in ähnlicher Weise wie Samurai-Schwerter hergestellt werden, und wie die verschiedenen Messer eingesetzt werden.

  • Oona McGee

    Küchenausstattungsbezirk Kappabashi: Kappabashi mit seinem großen Angebot an Küchengeräten und Geschirr ist eines der besten Viertel in Tokyo für Schaufensterbummel, wo man etwas über die japanische Esskultur lernen kann.
    Einige der Höhepunkte in den zahlreichen Geschäften sind Kunststoff-Speisenattrappen, gravierte Messer und handgemachte Töpfe und Pfannen.
    Der goldene Kappa-Statue des Bezirks sollten Sie unterwegs ebenfalls einen Besuch abstatten; sie ist ein wunderbares Fotomotiv.

Zug
30 Minuten

Sushi selber machen (Hassan)more

EMPFOHLENE REISEZIELE

Sushi selber machen (Hassan)

Lassen Sie uns Sushi zubereiten, essen und genießen!
1. Ziehen Sie eine traditionelle Happi-Jacke an
2. Erfahren Sie mehr über die Geschichte von Sushi mittels einer japanischen Bildergeschichte
3. Sehen Sie in einer Live-Demonstration, wie Fisch zubereitet wird
4. Machen Sie Ihr eigenes gerolltes Sushi und Nigiri-Sushi
5. Genießen Sie Ihr Sushi-Mittagessen zusammen mit einem speziellen warmen Rindfleisch-Topf
6. Erhalten Sie ein Zertifikat für das „Sushi-Erlebnis“

Hassan ist ein Shabu-Shabu- und Sushi-Geschäft mit einem innovativen Stil, wo Sie All-you-can-eat oder à la Carte je nach Laune und Zweck Ihres Besuchs wählen können. Es ist ein einzigartiger kultivierter japanischer Raum, der bei vielen Kunden beliebt ist.

  • Samantha Firth

    Sushi-Zubereitung (Hassan): Das Sushi-Erlebnis bei Hassan war für mich der Höhepunkt des Tages! Wir hatten viel Spaß und haben viel mit dem Sushi-Chef gelacht, der uns gezeigt hat, wie man zwei verschiedene Arten Sushi zubereitet – in Seetang gewickelte Rollen und traditionelles Sushi. Zum Schluss gab es auch eine kurze Geschichte des Sushi in Japan, und wir erhielten Urkunden, die unseren Kursbesuch bescheinigten, sowie ein kleines Andenken vom Chef. Das Beste war, dass wir all das leckere Sushi, das wir zusammen mit dem Sushi-Meister hergestellt hatten, selbst essen durften.

  • Oona McGee

    Sushi-Zubereitung (Hassan): Der Höhepunkt hier ist die praktische Anleitung durch einen echten Sushi-Chef in der Zubereitung von Sushi; er zeigt Ihnen, wie Sie eigene Makizushi-Rollen und nigiri sushi zubereiten.
    Am Ende der kurzen Lektion können Sie Ihre eigenen Sushi-Kreationen zusammen mit einigen anderen leckeren japanischen Speisen verzehren.
    Die Einblicke in die Sushi-Zubereitung und die Ausstattung rund um Sushi werden Ihnen nach Ihrer Rückkehr helfen, großartiges Sushi für Ihre Freunde zuzubereiten. Sie erhalten auch ein vom Chef höchstpersönlich unterschriebenes eigenes „Abschlusszeugnis“ als Andenken.

Zug
25 Minuten

Ameyoko-Einkaufsstraßemore

Ameyoko-Einkaufsstraße

Bekannt als eine Einkaufsstraße voller Leben heute und in den alten Tagen, neben frischen Lebensmitteln und Süßigkeiten gibt es hier Geschäfte mit Kleidung, Schuhen, Taschen und sogar Kosmetik. Die gut gelaunten Verkäufer in den verschiedenen Geschäften glauben fest an persönliche Interaktion. Der Bereich ist immer mit Verkäufern belebt, die nach potentiellen Kunden rufen. Während es für Fische und Krabben berühmt ist, gibt es neben Lebensmittelgeschäften auch unzählige Geschäfte für Schuhe, Kleidung und sogar internationalen Nippes.

  • Samantha Firth

    Ameyoko (Einkaufsstraße): Der Gang durch die Ameyoko war interessant. Wir erfuhren etwas über ihre Geschichte, so etwa, dass dies der einzige Ort in Tokyo ist, an dem Sie mit den Händlern handeln können. Es gab viel zu sehen, darunter frische Lebensmittel wie Fisch und Obst, Kleidung und einen sehr großen (und alten) Süßigkeitenladen.

    Abendessen bei Tsujigahana (Ueno): Das Abendessen bei Tsujigahana in Ueno war köstlich; wir bestellten verschiedene Gerichte von der Karte und probierten Sake und japanischen Whiskey. Wir schlugen uns den Buch mit Sashimi voll (von dem wir bereits reichlich zu Mittag gegessen hatten), zusammen mit einem Salat und einigen warmen Speisen aus Schweinefleisch mit Gemüse.

  • Oona McGee

    Ameyoko (Einkaufsstraße): Ameya Yokocho, oder liebevoll kurz „Ameyoko“, ist ein beliebtes Touristenziel, die hier in den engen Straßen voller Marktstände tief in die lebendige Marktatmosphäre eintauchen können.
    Zahllose Händler verkaufen alles von Snacks, Süßigkeiten und frischen Waren bis hin zu Kleidung, Accessoires und Souvenirs, und die Angestellten halten Schilder hoch und preisen laut die Sonderangebote des Tages an.

    Abendessen bei Tsujigahana (Ueno): Eine der Überraschungen, die ein Abendessen außer Haus in Tokyo bietet, sind die verborgenen Juwelen in allen möglichen Gebäuden und selbst auf hohen Stockwerken weit entfernt von der Straße.
    Tsujigahana ist einer dieser geheimen Schätze und ist nur über einen Aufzug zu erreichen, der Sie von den belebten Straßen in einen schönen traditionellen Restaurantbereich entführt.
    Hier können Sie in Privatzimmern essen, von der Karte bestellen oder ein Gängemenü wählen; eine der besonderen Spezialitäten hier ist in Bambuskästchen gedämpftes Schweinefleisch und Gemüse.

Großraum Tokyo

Zweiter Tag

KYUSHU(OITA)

Internationaler Flughafen Haneda

ANA (ANA Expericence JAPAN Fare) Details anzeigen

  • Samantha Firth

    Inlandsflug mit ANA: Der Flug mit ANA nach Oita war ausgezeichnet; wir erhielten heiße Getränke wie Tee und Kaffee. Da der Flug kurz war, gab es keine Bordunterhaltung. Der Flug dauerte nicht lang und war angenehm.

  • Oona McGee

    Inlandsflug mit ANA: Das Fliegen mit ANA ist reibungslos und entspannt. Unser Flug von Tokyo nach Oita dauerte etwa 90 Minuten; dies ist eine bequeme Art des Reisens von der Hauptinsel auf die Südinsel Kyushu, auf der Oita liegt.
    Auch auf einem Inlandsflug werden kostenlose Getränke serviert; einige Flüge verfügen zudem über kostenloses WLAN (je nach Route und Flugzeug).

Flughafen Oitamore

Flughafen Oita

Auf der allgemeinen Informationstafel im Ankunftsbereich im ersten Stock können Reisende Flughafen-Einrichtungen finden und Hilfe für ihren Urlaub oder ihre Geschäftsreise erhalten, einschließlich Sightseeing und Unterkunft, Transport oder Mietwagen.
Tabito, neben der Abflug-Lobby, ist das optimale Geschäft, das verschiedene Spezialitäten aus ganz Oita und Kyushu sowie eine vollständige Palette von originellen Geschenken anbietet, die nur am Flughafen zu finden sind. Hier bekommen Sie verschiedene Artikel wie Produkte mit Meeresfrüchten, Gebäck und Original-Oita-Kunsthandwerk.
Die beeindruckende Aussicht von der Aussichtsplattform auf den Himmel mit Flugzeugen über dem herrlichen Ozean, der sich in die Ferne erstreckt, und die hervorragende Küche in den hier vorhandenen Restaurants lassen Reisestimmung aufkommen. Die Aussichtstheke, wo man die großen Flugzeuge aus der Nähe sehen kann, ist bei Paaren beliebt. Die Küche mit lokalen Zutaten aus Oita darf man nicht verpassen. Der Flughafen hat alles von japanisch bis westlich, über Sushi und Ramen bis hin zu Desserts und Getränken.

  • Samantha Firth

    Flughafen Oita: Es überraschte mich, wie übersichtlich der Flughafen Oita ist; wir verließen das Flugzeug und waren bereits nach 1 oder 2 Minuten am Gepäckausgabeband, auf dem unser Gepäck schnell erschien. Ein großes Willkommensbanner begrüßte uns am Flughafen Oita!

  • Oona McGee

    Flughafen Oita : Der Flughafen Oita ist ein angenehm kleiner und ruhiger Flughafen, der Ihnen schon bei Aussteigen aus dem Flugzeug einen ersten Geschmack der „Onsen-Präfektur“ bietet.
    Es gibt ein mit lokalem Quellwasser gefülltes Fußbad, eine große nachgeahmte Badewanne, in der man sitzen kann, und einen riesigen Teller Sushi auf dem Gepäckausgabeband!

Bus
30 Minuten

10 Minuten zu Fuß

Kitsukimore

Kitsuki

Dies ist der einzige Ort in Japan, der als „Sandwich-Burg-Stadt“ bekannt ist. Aufgrund seiner immer noch stark von der Edo-Zeit geprägten Atmosphäre war dies der erste Ort im Land, der als „Historische Stadtlandschaft mit Kimono” anerkannt wurde.
Um die Burg Kitsuki gibt es eine Gruppe von Samurai-Residenzen auf den südlichen und nördlichen Hügeln und eine Kaufmannsstadt, die sandwich-artig im Tal zwischen ihnen gelegen ist. Die Reihen von Samurai-Residenzen und anderen Gebäuden sind ein Fenster in die Vergangenheit, das dem Besucher erlaubt, zu verstehen, wie die Samurai und Stadtbewohner in der Edo-Zeit lebten und wie die Stadt damals aussah. Die Aussicht von der Spitze des Hügels ist sehr dynamisch, mit den strohgedeckten Dächern der Samurai-Residenzen und den weißen Mauern der Häuser, die zusammen mit Steinmauern und Bambus-Hainen eine reizvolle Szene bilden, die oft in Filmen oder TV-Dramen zu sehen ist.

  • Samantha Firth

    Burgstadt Kitsuki: Bei unserem Aufenthalt in der Burgstadt Kitsuki durften wir Kimonos anziehen und darin durch die Stadt spazieren. Unser erster Halt war am so genannten Essighügel, der nach einem ehemaligen Essighändler am Fuße des Hügels benannt ist; jetzt steht hier ein Miso-Laden. Von dort besuchten wir den Familiensitz der Familie Ohara (ein traditionelles Samurai-Haus), das die Stadt Oita gekauft und in eine Art Museum verwandelt hat. Der Umbau des alten Gebäudes dauerte 3 Jahre, da vieles renoviert werden musste.

    Mittagessen bei Wakaeya: Das Restaurant Wakaeya ist in Oita sehr bekannt und wurde bereits vom Kaiser besucht. Wir konnten den Eigentümer in 16. Generation treffen und erfuhren, dass ihre nach Geheimrezept zubereitete Soße für ihr beliebtes Fischgericht stets vom Vater an den Sohn weitergegeben wird. Ihr beliebtes Fischgericht wird auch jedes Wochenende in einem japanischen 7-Sterne-Luxuszug serviert. Grüner Tee wird über Reis und Meerbrasse gegossen; dann wird 3 Sekunden lang der Deckel aufgesetzt, und dann darf gegessen werden.

  • Oona McGee

    Burgstadt Kitsuki: Die Burgstadt Kitsuki ist ein malerischer Ort. Wenn Sie Zeit haben, machen Sie Halt bei dem Kimono-Geschäft Warakuan und lassen Sie sich von hilfreichen Damen innerhalb von Minuten ein traditionelles Gewand hüllen. Ein Spaziergang im Kimono durch die Altstadt gibt Ihnen das Gefühl, zurück in die Edo-Zeit versetzt worden zu sein.
    Einige der pittoresken Ansichten hier sind der „Essighang“, der so hübsch ist, dass er in Historiendramen in Film und Fernsehen zu sehen ist, und eine Reihe gut erhaltener, schöner Samurai-Residenzen.

    Mittagessen bei Wakaeya: Wakaeya ist ein ganz besonderes Juwel, das seit über 300 Jahren das gleiche preisgekrönte tai chazuke serviert.
    Das köstliche Reisgericht mit Meerbrasse in Sesamsoße heißt hier „Ureshino“, nach einem Feudalherren, der es vor Jahrhunderten bei Wakaeya probierte und ausrief „Ureshino“ („Ich freue mich!“).
    Ein so geschichtsträchtiges Gericht zu probieren, ist ein ganz besonderes Erlebnis, besonders wenn Sie erfahren, dass das Restaurant immer noch von derselben Familie in 16. Generation geführt wird, die sich um die Wahrung dieses kulinarischen Erbes kümmert.

    Zentrum für traditionelles Bambushandwerk der Stadt Beppu: Dies war ein netter Halt auf der Tour, der auf interessante Weise lokales Bambushandwerk präsentierte. Die komplexen Designs und großen Werke aus Bambus waren ein erstaunlicher Anblick. Der interaktive Bambusfaserflechtkurs hat Erwachsenen wie Kindern Spaß gemacht. Die geflochtene Bambuskugel ist ein tolles Souvenir, und im zugehörigen Geschenkeladen können Sie ebenfalls viele wunderschöne Objekte erwerben.

10 Minuten zu Fuß

Bus
11 Minuten

Zug (JR)
90 Minuten

Yufuin-Thermenmore

Yufuin-Thermen

Yufuin ist eine repräsentative Bäderstadt Japans und zieht zahlreiche Touristen aus Japan und dem Ausland an. Lassen Sie die Hektik der Stadt hinter sich und genießen Sie die Ruhe mit dem Blick auf den Berg Yufudake im Hintergrund. Nach einem heißen Bad macht ein Einkauf auf der geschäftigen Hauptstraße Spaß; in den Seitenstraßen können Sie ruhig gelegene Museen besuchen.

Yufuin Hotel Shuhokan

  • Samantha Firth

    Abendessen im Hotel: Wir aßen im Restaurant unserer Unterkunft zu Abend. Es gab alles Möglich von Shabu Shabu bis zu Sashimi und einigen lokalen Gerichten. Freundlicherweise hat man uns den Nachtisch auf das Zimmer gebracht. Die Atmosphäre des Restaurants war sehr angenehm, und das Personal war freundlich und hilfreich.

    Yufuin Onsen (Yufuin Hotel Shuhokan): Die Stadt Yufu besitzt etwa 1.000 heiße Quellen (Onsen). Die Stadt wurde einst als Thermalbad entwickelt, und die heißen Quellen dort sollen gegen verschiedene Leiden und Verletzungen wirken; gleichzeitig dienen sie auch der Entspannung.
    Ein Onsen-Bad in Yufu bietet ein ganz neues Erlebnis voller Spaß und Entspannung in Japan. Man erkennt die Bedeutung der Badekultur in Japan.

  • Oona McGee

    Abendessen im Hotel: Das Abendessen im Yufuin Hotel Shuhokan enthielt eine köstliche Auswahl lokaler Spezialitäten, die in einem hell erleuchteten Speisesaal mit Blick auf die ländliche Umgebung serviert wurden.
    Jede Speise war hübsch zubereitet und wurde auf Tellern und in Schalen gereicht, die mit jahreszeitlichen Motiven geschmückt waren und das Erlebnis weiter unterstrichen.

    Yufuin Onsen (Yufuin Hotel Shuhokan): Das Gebäude des Yufuin Hotel Shukuhokan atmet Geschichte. Der Blick aus dem Hotelzimmer war sehr nett. Von einigen Zimmern kann man den Yufudake sehen. Sie können sich auch in einem öffentlichen Bad entspannen. Außerdem gibt es im Garten ein Fußbad, eine einfache Möglichkeit, sich der japanischen Onsen-Kultur zu nähern.

Dritter Tag

Yufuin Hotel Shuhokan

  • Samantha Firth

    Der Kinrin-See: Der Kinrin-See ist eine der Hauptattraktionen von Yufuin. Die umgebenden Berge und Gebäude werden in dem kristallklaren, stillen Seewasser malerisch reflektiert; ich war entzückt. Der See beherbert viel Leben, darunter Karpfen, und das gesamte Gebiet ist voller Naturschönheit. Da die Wassertemperatur das ganze Jahr über recht hoch ist, können Sie an frühen Wintermorgen Dampf über dem See aufsteigen sehen.

    Mittagessen bei Ginsushi: Das Mittagessen bei Ginsushi fand in einem Privatzimmer statt. Das Personal war sehr freundlich und erklärte uns den Inhalt und die Bedeutung jedes Gerichts. Wir bekamen „Hitan-Sushi“, das anstelle von Fisch mit Gemüse und Obst wie etwa Tomaten, Zwiebeln, Kohl, Feige und Pilzen zubereitet wird; alle Zutaten stammen aus Hita, einer Bergregion, die relativ weit vom Meer entfernt ist, sodass Fisch hier teurer ist. Wir probierten auch etwas Sashimi.

    Spaziergang in Mameda: Wir machten einen Gang durch den Bezirk Mameda, auf dem wir Geschäfte für Souvenirs, japanisches Schuhwerk (geta) und Artikel aus Kimono-Stoff besuchten. Nach dem Spaziergang über die Hauptstraße besuchten wir die Sake-Brauerei Oyama für eine kurze Sake-Probe; der Sake schmeckte für mich wie eine Mischung aus Wein und Wodka, die einen wohlig wie Whiskey von innen erwärmt.

    Ontayaki no Sato: Hier besuchten wir ein Keramikmuseum, in dem wir erfuhren, dass die Dorfbewohner einst zur Hälfte Bauern und zur Hälfte Töpfer waren. Als man im Dorf feststellte, wie beliebt die lokale Keramik war, begannen 10 Familien im Dorf mit der eigenen Keramikproduktion nach verschiedenen Verfahren, die bis heute weitergeführt werden. Wir Besuchten einige Häuser mit kleinen zugehörigen Läden, und man zeigte uns, wie der Ton gewonnen und aufbewahrt wird – der gesamte Prozess vom Berg bis zum Haushaltsartikel.

  • Oona McGee

    Der Kinrin-See: Der Kinrin-See ist ein malerisches Stückchen Natur voller Fische und anderer Tiere, denn die heißen Quellen am Seeboden erzeugen eine ganz besondere Umgebung. Ein kurzer Spaziergang führt um den See, der ein sehr friedlicher und schöner Aufenthaltsort ist, an dem Sie frische Bergluft atmen können.

    Hita Gion Yamaboko-Halle: Die Hita Gion Yamaboko-Halle ist ein lohnendes Besuchsziel, denn sie beherbergt einen der eindrucksvollsten Festwagen von ganz Japan.
    Diese Festwagen werden einmal pro Jahr während des Hita-Gion-Fests Ende Juli durch die Straßen getragen; für die übrige Zeit sind sie hier untergebracht und können von Besuchern aus ganz Japan bewundert werden.
    Die riesigen Wagen mit all ihren komplizierten Details sind ein beeindruckender Anblick.

    Mittagessen bei Ginsushi: Ginsushi ist genau der richtige Ort, wenn Sie wie die Einheimischen speisen wollen. Das gemütliche lokal ist auf Hitan-Sushi spezialisiert, in dem Obst und Gemüse anstelle von rohem Fisch als Belag verwendet werden.
    Die Mahlzeiten bieten eine überraschende Vielfalt an Geschmacksrichtungen und Texturen, die alle köstlich, schön präsentiert und zubereitet sind. Vegetarier und Fleischesser werden gleichermaßen von den leckeren fleischlosen Bissen beeindruckt sein!

    Spaziergang in Mameda: Ein Spaziergang durch den hübschen Bezirk Mameda ist eine wunderbare Nachmittagsbeschäftigung. Hier herrscht eine traditionelle, entspannte Atmosphäre, und es gibt eine Vielzahl von kleinen Läden und Lokalen in den engen Gassen zu entdecken.
    Dies ist ein ausgezeichneter Ort, um ein Paar lokal gefertigte Geta-Sandalen zu bekommen, denn die Auswahl ist riesig; außerdem finden Sie hier die größten Geta aus Zedernholz in ganz Japan!

    Ontayaki no Sato: Einer der Höhepunkte der Tour: Dieses winzige, friedliche Keramikdorf und seine herrliche Klanglandschaft, die eine der 100 besten von Japan sein soll, werden Sie nachhaltig beeindrucken. Das Geräusch der wasserbetriebenen hölzernen Tonmahlmaschinen und der Charme der lokalen Familien, die ihre schönen Waren anbieten, sind alle ein Grund, weshalb Sie diesen Ort keinesfalls verpassen sollten.

Ukiha Bekkan Shinshiyo

  • Samantha Firth

    Abendessen im Hotel: Man servierte uns ein japanisches Gängemenü mit 9 Gerichten, darunter Sashimi, ein lokales Fischgericht, Eierstich, Rindfleisch und Gemüse, das wir selbst braten konnten, und Vieles mehr – zum Schluss waren wir satt und glücklich!

    Unterkunft (Ukiha Bekkan Shinshiyo): Unser Aufenthalt im Ukiha Bekkan Shinshiyo in Amazase Onsen war wunderbar; der Check-in ging schnell, und unsere Zimmer waren komfortabel. Wir konnten ein eigenes Thermalbad auf dem Balkon mit Blick auf den Fluss nutzen. Entspannt in einem warmen Bad dem Rauschen des Flusses zu lauschen war ein schönes Ende für einen geschäftigen Tag voller Besichtigungen.

  • Oona McGee

    Abendessen im Hotel: Etwas Gutes bei einer Übernachtung im Ryokan sind die umfangreichen Mahlzeiten mit frischen lokalen Zutaten und schönen jahreszeitlichen Dekorationen.
    Im Ukiha Bekkan Shinshiyo weiß man, wie man die Gäste mit großzügigen, in Privatzimmern mit herrlicher Aussicht servierten Mahlzeiten verwöhnt, die von freundlichem Personal gereicht werden, das Ihnen jeden Gang erklärt.

    Unterkunft (Ukiha Bekkan Shinshiyo): Ukiha Bekkan Shinshiyo in Amagase Onsen ist eine ruhige Herberge mit einer gemütlichen Atmosphäre, in der Sie sich sofort zu Hause fühlen werden.
    Das Personal ist sehr aufmerksam und hilfreich und tut alles, damit Sie sich gut aufgehoben fühlen.
    Die Zimmer sind sauber und modern, und einige haben sogar ein eigenes Freiluftthermalbad (rotenburo) auf einer Veranda neben dem Zimmer, in dem Sie sich entspannen und die Landschaft bewundern können.

Vierte Tag

Ukiha Bekkan Shinshiyo

  • Samantha Firth

    Takkiri-Tal: Unser Besuch im Takkiri-Tal war ein guter Start in den Tag. Wir wanderten über einen schönen Steg neben einem flachen Flussbett, der etwa 2 km lang war. Nach etwa 1,3 km hielten wir an, zogen Schuhe und Socken aus und konnten durch den Fluss waten, der uns nur bis zu den Knöcheln reichte. Es war so friedlich und entspannend!

Zug (JR)
120 Minuten

Bus
7 Minuten

  • Samantha Firth

    Mittagessen bei Shozan: Das Mittagessen bei Shozan war unglaublich, wir erhielten lokale Spezialitäten aus Usa wie knuspring frittiertes Huhn, Salat, Klöße und Miso-Suppe. Diese Mahlzeit war für mich die leckerste der ganzen Reise. Das Huhn war unglaublich zart und saftig.

  • Oona McGee

    Mittagessen bei Shozan: Shozan ist ein ausgezeichnetes Restaurant; die Einheimischen stehen davor Schlange, um frittiertes Huhn, die Spezialität der Stadt Usa zu probieren. Die runden, kugeligen Hühnchenteile sind so knusprig und saftig, dass Sie sie den ganzen Tag lang essen könnten. Erwachsene und Kinder werden sie gleichermaßen lieben, denn sie werden in großzügigen Portionen gereicht und können auch als Teil eines Menüs mit Reis, Salat, Tee und Miso-Suppe bestellt werden.

Usa-Schreinmore

EMPFOHLENE REISEZIELE

Usa-Schrein

Usa ist das wichtigste Heiligtum unter den über 40.000 Hachiman-Schreinen in Japan, und die Haupthalle des Schreins wurde als als nationales Kulturgut unter Denkmalschutz gestellt. Ninmon bosatsu ist die Inkarnation von Hachiman, und der Tempel hat eine lang zurückreichende Geschichte als der Geburtsort der Verschmelzung der shintoistischen und buddhistischen Kultur.
Geburtsort der Fusion der shintoistischen und buddhistischen Kultur Usa/Kunisaki-Halbinsel
Die Kunisaki-Halbinsel ist der Ort, wo Shinto und Buddhismus sich miteinander verbanden und eine einzigartige Kultur formten. Dies ist die Rokugo-Manzan-Kultur.
Es wird gesagt, dass Rokugo Manzan im Jahr 778 (Jahr 2 der Yoro-Ära) von Ninmon bosatsu gegründet wurde, der Inkarnation des Hachiman im Usa-Schrein. Auf der Halbinsel Kunisaki, wo sich die Kultur des Rokugo Manzan um den Usa-Schrein verbreitete, ist die Region als Geburtsort der Verschmelzung von Shinto und Buddhismus bekannt geworden.
2018 markiert 1.300 Jahre seit der Gründung des Tempels.

  • Samantha Firth

    Usa-Jingu-Schrein: Der Besuch beim Usa-Jingu-Schrein war wirklich interessant. Wir konnten eine Audio-Führung ausprobieren, die uns Informationen zu den Örtlichkeiten lieferte. Dies ist eine ausgezeichnete Art der Erkundung auf eigene Faust. Die Landschaft bestand aus grünen Büschen, Bäumen, zwischen denen die Zweige und die Schreingebäude als rote Tupfer erschienen. Die Geschichte des Ortes und die enge Beziehung zwischen Buddhismus und Shinto waren sehr interessant.

    Futago-ji-Tempel: Der Eingang des Futago-ji-Tempels wird von den gleichen Schutzgottheiten bewacht wie der Flughafen Oita – den Nio-Schutzgottheiten, die Sie beschützen und für eine sichere Reise sorgen. Der Tempel liegt in malerischer Natur, und seine Gebäude sind von Bäumen umgeben. Wir durften einen Mönch treffen; dies ist ungewöhnlich, da nicht viele Tempel eine solche Interaktion mit den Besuchern anbieten.

  • Oona McGee

    Usa-Jingu-Schrein.: Usa Jingu beherbergt viele heilige Plätze. Besucher können sich in einer interessanten interaktiven Audio-Führung mit mehreren Sprachoptionen mit den Örtlichkeiten vertraut machen.
    So erfahren Sie zum Beispiel etwas über die „meoto iwa“, zwei flache Steine auf dem Weg zum Hauptschrein. Es heißt, dass Liebespaare, die Hand in Hand auf den zwei Steinen stehen, mit Glück gesegnet werden.

    Futago-ji-Tempel: Dieser alte Tempel wirkt abenteuerlich und vertieft Ihre Verbindung mit der heiligen Atmosphäre des Ortes.
    Dies ist ein beeindruckender Ort, und die Karte in englischer Sprache ist sehr hilfreich, damit Sie das Gelände auf eigene Faust erforschen können.

Bus
65 Minuten

Flughafen Oita

ANA (ANA Japan Explorer Pass) Details anzeigen

Internationaler Flughafen Haneda

  • Samantha Firth

    Diese Reise nach Tokyo und Oita war eine der besten Reisen, die ich je gemacht habe! Ich hatte großes Glück, die Gelegenheit zu erhalten, eine weniger bekannte Region Japans zu erforschen, und werde noch lang und gern an all meine Erlebnisse zurückdenken. Ich konnte so viele tolle neue Orte entdecken und viel frischen Fisch, Sashimi und Sushi genießen!

  • Oona McGee

    Diese Tour bietet einen guten Einblick in zwei sehr unterschiedliche Seiten Japans, auf der Sie sowohl das Leben in der Stadt als auch auf dem Land durch praktische Aktivitäten und Besuche bekannter Orte erfahren können.
    Jeder Halt hier war ein unvergessliches Erlebnis!

EMPFEHLUNGEN VON ANDEREN REISENDEN

Ich konnte neue Orte in Tokyo und andere Gesichter der Stadt entdecken – lesen Sie weiter, um zu erfahren, was ich alles erlebt habe. Die Präfektur Oita ist unter australischen Besuchern nicht sehr bekannt, aber ich hoffe, dass dieser Bericht Ihnen Einblicke in Tokyo und Oita bieten und Sie zu einem Besuch dort anregen wird. Ich kann es kaum erwarten, wieder nach Japan zu reisen!

Samantha Firth
Vollzeit-Reisebloggerin und Kontaktperson bei Travelling King
Wohnort Australien
  • Hobby

    Reisen, Fitness, Zeit mit meinem Ehemann verbringen

  • Anzahl der Besuche in Japan

    Dies ist mein dritter Japanbesuch

EMPFEHLUNGEN VON ANDEREN REISENDEN

Diese Tour führt Sie von den geschäftigen Straßen Tokyos in malerischen Berge von Oita, der Onsen-Präfektur Nr. 1 in Japan. Eine großartige Reise für alle, die Spaziergänge in der Natur, heiße Quellen, traditionelle Landschaft, lokale Speisen und Getränke und alte Schreine und Tempel lieben.

Oona McGee
Writer
Wohnort Tokyo
Heimatland: Australien
  • Hobby

    Reisen, Fotografie, Taiko, Kyudo

  • Länge des Aufenthalts in Tokyo

    10 Jahren

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